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Metallica: Der wohl ikonischste Stage-Dive 2016

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Zur Zeit gehören die Bewohner Süd-Amerikas zu den Glücklichen, die Metallica und einige Songs ihres lang erwarteten Albums HARDWIRED … TO SELF-DESTRUCT live bewundern dürfen.

Die Besucher des Metallica-Konzerts am 1. November im Kolumbianischen Bogota, wurden Zeugen von gleich zwei Besonderheiten:

Nicht nur spielten Hetfield, Ulrich, Hammett und Trujillo zum ersten Mal den neuen Song ‘Atlas, Rise’ live, sondern verführten bei der Performance von ‘Hardwired’ jemand ganz besonderes zum Stage-Dive:

Das …AND JUSTICE FOR ALL-Maskottchen „Doris“ ließ sich von der feiernden Menge tragen!

Der wohl ikonischste Stage-Dive 2016:

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Metallica spielen ‘Atlas, Rise!’ zum ersten Mal live:

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So klingt das neue Metallica-Album HARDWIRED… TO SELF-DESTRUCT!

HARDWIRED… TO SELF-DESTRUCT erscheint am 18. November 2016. Wir durften bei einem exklusiven Listening-Event in New York City bereits reinhören und trafen die Band zum ausführlichen Gespräch. Alles zum neuen Metallica-Album erfahrt ihr in der nächsten METAL HAMMER-Ausgabe, ab 16. November am Kiosk!

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Soundgarden: Die Grunge-Band hörte in den Neunzigern Metal

Metal und Grunge waren sich lange Zeit bekanntermaßen spinnefeind. Doch wie Soundgarden-Gitarrist Kim Thayil in einem Interview mit ‘Turn Out A Punk’ erklärte, konnte er bereits damals Bands wie Metallica, Exodus oder Metal Church viel abgewinnen. Dabei seien beide Genres stilistisch gar nicht so weit voneinander entfernt, wie der Musiker ausführt. Kein Konkurrenzdenken „Wir mochten Metallica [...]. Die Thrash-Szene – sie hatten sich sehr stark mit der Punk-Szene vermischt – war unabhängig und nicht so radiotauglich, MTV-orientiert oder Pop-lastig“, sagte Thayil. „Wir hörten schon Metal Church. Und ich kannte Trouble und Exodus, deren Platten hatten wir also. Tatsächlich war es…
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