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Metallica feiern Juanes und sein ‘Seek And Destroy’-Cover

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Auf ihrer andauernden Welttournee mit am aktuellen Album HARDWIRED… TO SELF-DESTRUCT im Gepäck packen Metallica nicht nur eigene Hits und Klassiker aus. Zuletzt machten sie unter anderem mit einem Cover von ‘Engel’ von sich reden – im Berliner Olympiastadion gaben Kirk Hammett und Rob Trujillo das Rammstein-Stück zum Besten. Doch eigentlich geht es auch andersherum, findet sich doch im Song-Arsenal von Metallica genug Material, dass andere globale Stars neu interpretieren könnten. Das hat sich auch Juanes gedacht.

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Der kolumbianische Pop-Rock-Sänger hat kürzlich beim „Rock al Parque“-Festival in Bogotá gespielt. Und dort wollte er offenbar nicht nur eigene Lieder darbieten – so hat er sich einen Metallica-Klassiker ausgesucht. Dafür allein erntet er von uns schon ein High Five, doch der 46-jährige Musiker hat sich nicht einmal den wohl meistgecoverten Metallica-Song ausgesucht. Anstatt dem vorhersehbaren ‘Nothing Else Matters’ zog Juanes ‘Seek And Destroy’ aus dem Zylinder – und erntete damit nicht nur von den anwesenden Fans reichlich Applaus (Video siehe unten).

Stählerne Grüße

Metallica selbst wurden ebenfalls auf das Cover aufmerksam und teilten einen Ausschnitt davon auf Twitter. Natürlich nicht, ohne Juanes gebührend zu würdigen: „Der Zuspruch, den unser Freund @juanes für seine obergeile Interpretation von Seek bekommen hat, haut uns um! #RockalParque2019“

https://twitter.com/Metallica/status/1150821180611465222

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Dass sich Juanes ausgerechnet so ein kredibles Stück von Metallica ausgesucht hat, kommt allerdings nicht von ungefähr. Der Sänger und Musiker gab zu, dass er in seinen Teenager-Jahren stark von Rock- und Metal-Bands wie The Beatles, Metallica, Slayer und Sepultura beeinflusst war. So ist es nicht verwunderlich, dass seine erste erfolgreiche Band namens Ekhymosis auch eine Rock-Band war. Nach sieben veröffentlichten Alben mit ihnen kam der Latin-Rocker jedoch offenbar zu der Einsicht, dass die Gruppe es nicht schaffen würde über die Grenzen Kolumbiens hinaus Erfolge zu feiern. So löste er Ekhymosis auf und versuchte sein Glück als Solo-Künstler.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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