Toggle menu

Metal Hammer

Search

Metallica: James Hetfield singt ‘To Live Is To Yeah’

von
teilen
mailen
teilen

Das Lieblingswort von James Hetfield ist ohne Zweifel der positive wie optimistische Ausruf „Yeah!“. Es vergeht kein Metallica -Konzert, ohne dass der Frontmann nicht mindestens 100 Mal „Yeah!“ ins Mikro nölt. In den unterschiedlichsten Varianten und Ausformungen versteht sich, das gebietet allein schon der Status als größte Metal-Band der Welt.

🛒  …and justice for all von metallica jetzt bei amazon kaufen
Empfehlungen der Redaktion
‘Raining Blood’: Donald Trump singt Slayer

Nun hat der Video-Künstler Lars Von Retriever (der Schöpfer des Metal-Trump, ihr erinnert euch?) ein kurzes und kurzweiliges Filmchen zusammen geschnitten. Die Grundlage dafür bietet der Metallica-Track ‘To Live Is To Die’ vom Meilenstein …AND JUSTICE FOR ALL aus dem Jahr 1988. Da das Stück ein Instrumental ist, ließen sich dort die verschiedensten Yeahs von James Hetfield einfach so drüber legen. Das Ergebnis hört auf den Titel ‘To Live Is To Yeah’ und ist eine Ausgeburt purer Lebensfreude:

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Das erinnert uns an eine Audio-Collage, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Vor rund sechs Lenzen hat ein gewisser Kevin Conklin sämtliche Yeahs, die James Hetfield zum damaligen Zeitpunkt auf Platte eingesungen hatte, hintereinander geschnitten. Der Tonclip läuft immerhin knapp drei Minuten lang (und nervt schon nach nicht mal einer Minute):

Beide Kunstwerke der digitalen Audioproduktionskunst werfen folgende Frage in den Raum: Ist sich der Sänger all dieser Yeahs eigentlich bewusst, wie inflationär er seinen Trademark-Schrei in die Welt und ins Mikro brüllt? Oder denkt James Hetfield die vereinigten Metallica-Fans der Erde können gar nicht genug bekommen von seinen Yeahs?

Metallische Hirngespinste

Dann würde sich vielleicht eine Kollaboration mit der US-Indie-Truppe Claps Your Hands Say Yeah anbieten. Das verleitet Metallica eventuell zu einer zweiten musikalischen Entgleisungsphase im Stile von LOAD und RELOAD – die neuesten Alben hießen dann YEAH und REYEAH.

Empfehlungen der Redaktion
Heftig belachte Cover-Versionen von Slayer, Metallica und mehr

Die andere Indie-Formation mit der James Hetfield gemeinsame Sache machen könnte heißt Yeah Yeah Yeahs. Vielleicht nehmen die den 55-Jährigen ja mit auf Tour. Als Ansager: „And now, Ladies and Gentlemen, give it up for the Yeah Yeah Yeahs!“ Beides werden vermutlich leider nur Tagträume bleiben.

Apple Music Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Apple Music
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

teilen
mailen
teilen
Cliff Burton war Inspiration für Mike Dirnt (Green Day)

Einer der bekanntesten und schillerndsten Bassisten in der Welt des Rock’n’Roll ist sicher Mike Dirnt. Der Green Day-Tieftöner liefert stets druckvollen Sound. Nun hat der US-Amerikaner in einem aktuellen Interview bei Heavy Consequence über seine musikalischen Inspirationen geplaudert. Dabei erwähnte der 53-Jährige auch einen Kollegen, der vor allem für härtere Gangarten große Bedeutung hat: Cliff Burton von Metallica. Eine Erscheinung Anlass für das Gespräch war ein neues Bassmodell, das Dirnt gerade in Kooperation mit Gibson auf dem Markt gebracht hat: der Epiphone Grabber G-3 Bass kommt in natürlicher Holzoptik sowie in schwarzer Ausführung. Bei dieser Gelegenheit erzählte das Green Day-Mitglied…
Weiterlesen
Zur Startseite