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Metallica: Trujillo vergleicht Burton und Newsted

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Cliff Burton und Jason Newsted waren beide wichtige Bassisten und Personalien für Metallica. Robert Trujillo — mittlerweile bereits seit 21 Jahren in der Band — hat nun seine beiden Vorgänger miteinander verglichen. Oder genauer ausgedrückt: Der frühere Suicidal Tendencies– und Ozzy Osbourne-Musiker hat ihre Spielstile gegenüber gestellt.

Jeder auf seine Art

Im Interview mit Moderator Eddie Trunk beim Radiosender SiriusXM gab der Metallica-Mann an: „Es ist interessant, denn Jason und Cliff sind sehr unterschiedliche Spieler. Und das finde ich großartig. Ich liebe die Tatsache, dass sie beide verschieden sind. Wir haben alle unser eigenes Ding, das wir in die Gruppe mit einbringen. Cliff war offensichtlich so ein unglaublicher Musiker. Er war wirklich ein Komponist, wenn man sich ihn am Instrument ansieht — auf die gleiche Art und Weise, wie zum Beispiel Jaco Pastorius und Stanley Clarke Komponisten sind.

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Sie denken an den Song, doch sie behalten auch die Stimme des Instruments innerhalb eines Stückes im Kopf und, wie man sie präsentiert. Cliff bringt manchmal Verzerrung, Overdrive oder ein Wah-wah-Pedal mit ein und ist dabei melodisch. Und ich liebe das an Cliff. Jason auf der anderen Seite hat sich auf die Grundlagen besinnt und solide gespielt. Viel solider, aber auf eine gute Art — definitiv nicht auf eine langweilige Art. Das würde ich niemals sagen. Es ist einfach richtig solide.“ Des Weiteren habe Trujillo bei jeden Engagement etwas dazugelernt, sei es nun bei Metallica, Ozzy oder bei seiner Kollaboration mit Jerry Cantrell von Alice In Chains.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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