Metallica: Zum Touren gezwungen – aus Finanznot

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denken in anderen finanziellen Dimensionen als so ziemlich alle anderen Bands. Das hat aber nicht nur Vorteile: Entspannt zurücklehnen ist für Metallica nämlich nicht drin.

Um die laufenden Ausgaben für ihr eigenes Studio, ihre Angestellten und die Crew und ihre Live-Produktion bezahlen zu können, müssen sie auf Tour Geld verdienen. Kirk Hammett erklärt die Situation im US-Rolling Stone:

„Die Zeiten, in denen wir eine zweijährige Pause machen konnten, sind vorüber. Wir konnten das machen, weil die Einnahmen aus den Alben konstant liefen. Jetzt veröffentlichst du ein Album, hast ein oder zwei Spitzen in den Einnahmen, aber keinen Scheck alle drei Monate.“

Nur durch Touren und Merchandise verdienen Metallica genügend, um sich ihr eigenes Studio in Nord-Kalifornien leisten zu können. Gut für uns: Ob sie wollen oder nicht, Metallica können gar nicht aufhören, live zu spielen!

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Matt Heafy & Co.: ‘Running Up That Hill’ im Metallica-Stil

METAL HAMMER hat zuletzt über die epische ‘Master Of Puppets’-Einlage in der vierten Staffel von ‘Stranger Things’ berichtet. Doch neben dem Metallica-Klassiker aus dem Jahr 1986 feierte in dieser Season noch ein anderer Achtziger-Hit eine Renaissance: ‘Running Up That Hill’ von Kate Bush. Nun haben sich YouTuber-Anthony Vincent, Trivium-Frontmann Matt Heafy und YouTube-Gitarrist Stevie T den Popsong vorgenommen. Metallischer Anstrich Allerdings sind die drei Musiker ihr Vorhaben mit einem besonderen Dreh angegangen. So interpretieren die Herren ‘Running Up That Hill’ so, als ob es ein Lied von Metallica wäre. Matt Heafy sorgt seinerseits für adäquat druckvolles und tightes Riffing, während…
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