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Mick Mars fällt es schwer, seinen Kopf zu halten

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Weil sich seine ankylosierende Spondylitis (auch Morbus Bechterew genannt) stetig verschlimmert, hat sich Mick Mars bekanntlich aus dem Live-Geschäft bei Mötley Crüe zurückgezogen. Nun ging der Gitarrist im Interview mit Hear 2 Zen (siehe Video unten) ins Detail dazu, wie es aktuell um seinen Gesundheitszustand aussieht. Demnach hat der Musiker sogar Schwierigkeiten dabei, seinen Kopf zu halten.

Es knarzt und ächzt

„Das Schlimmste daran — neben dem blöden Schmerz — ist es, meinen Kopf hochzuhalten“, eröffnet Mick Mars. „Es ist steif.“ Das mache den Muskeln hinten an seinem Hals zu schaffen. „Es ist bescheuert. Aber ich kann immer noch arbeiten. Das ist okay. Meine Finger und Arme funktionieren — das ist alles gut.“ Diese Probleme erschweren natürlich auch Konzertreisen, obwohl er mit seinem Solodebüt THE OTHER SIDE OF MARS eigentlich unterwegs sein müsste. „Tourneen sind eine Abreibung. Ich wünschte, ich könnte.“

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Für den Glam-Metaller ist das natürlich ein blödes Gefühl, denn: „Ich hätte gerne, dass die Leute dies live hören.“ Allerdings stuft Mick Mars eine andere Auftrittsvariante als echte Alternative zu Tourneen ein. Auf die Idee einer kleinen Live-Residenz in seinem Wohnort Nashville angesprochen, antwortete der 72-Jährige: „Oh, ja, das könnte ich machen. Oder einfach an irgendeinem anderen Ort, wenn es eine Residenz ist. Denn dann könnte ich ein paar Tage früher anreisen, mich ausruhen und das machen. Man spielt seinen Gig, nimmt den Aufzug hoch und geht ins Bett.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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