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Motörhead: Black Stone Cherry-Bassist entschuldigt sich

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In einem Interview mit dem schwedischen Magazin rocksverige.se erzählte der Black Stone Cherry-Bassist eine offenbar erfundene Geschichte über Motörhead. Als die beiden Bands im Jahr 2009 miteinander auf Tour waren, hätten Lemmy und die übrigen Bandmitglieder den Southern-Rockern dauernd die Droge Kokain angeboten – für die erfundene Anekdote musste sich Jon Lawhon jetzt öffentlich entschuldigen.

Als Lawhon vom schwedischen Journalisten nach einer Geschichte über die Tour mit Motörhead 2009 gefragt wurde, fiel dem Black Stone Cherry-Bassist anscheinend nichts Spannendes ein, und so berichtete er Folgendes:

Sie haben uns jeden Tag Drogen angeboten und wir haben immer nur geantwortet ‘OK, den Whisky nehmen wir, aber das Kokain, lieber nicht’“, behauptet Jon.

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Kurz nach Veröffentlichung des Interviews meldete sich der Betreiber der offiziellen Facebook-Seite von Motörhead zu Wort. Er bezichtigte den Black Stone Cherry-Bassisten der Lüge, weder Lemmy noch Mikkey Dee hätten jemals selbst Kokain konsumiert und auch ganz bestimmt nicht dazu aufgefordert. Jon Lawhon solle sich umgehend entschuldigen, was dieser jetzt auf dem Facebook-Profil der Southern-Rocker jetzt tat:

Es tut mir zutiefst Leid“, zeigt sich Lawhon einsichtig. „Lasst es mich absolut klar machen, dass uns niemals irgendwelche Substanzen von Lemmy, Mikkey, Phil oder der Bühnencrew angeboten worden. Uns wurden lediglich von ehemaligen Mitarbeitern der Band Drogen angeboten, während wir gemeinsam auf Tour waren, diesen Unterschied hätte ich in meinem Interview absolut klar machen sollen.“

Das gesamte Statement: 

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