Motörhead-Frontmann Lemmy: Mitt Romney ist ein Monster

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Dass Motörhead-Chef Lemmy Kilmister auch bei politischen Themen kein Blatt vor den Mund nimmt, zeigte sich in einem aktuellen Interview mit RollingStone.com. Dort nämlich sprach er unter anderem über die aktuellen Wahlen und bezog klar Stellung.

„Meiner Meinung nach war Amerika nicht bereit für einen afro-amerikanischen Präsidenten, da sie jetzt nur noch versuchen ihm ordentlich die Laune zu verderben. Der arme Kerl musste erst die ganze George Bush-Scheiße loswerden, die er hinterlassen hatte.

Außerdem wird Obama die ganze Zeit vom Kongress gemauert. Ich habe keine Ahnung, wie er überhaupt irgendwas zu Stande bringen konnte.

Eigentlich sollten wir froh sein, denn die Alternative wäre Mitt Romney. Und ich bitte euch inständig, Mitt Romney nicht zu wählen. Scheiß auf ihn. Das Abtreibungsgesetz ist das erste, was er aufheben würde, dieses verdammte Monster.“

Barack Obama oder Mitt Romney? Die Kollegen von rollingstone.de haben der US-Wahl eine eigene Themenseite gewidmet.

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Ozzy Osbourne sprach mit Lemmy am Morgen dessen Todes

Lemmy Kilmister verstarb bekanntlich am 28. Dezember 2015.  Nun hat Ozzy Osbourne in einem Interview mit "Classic Rock" verraten, dass er am Morgen jenes Tages noch mit dem Motörhead-Gründer gesprochen hat. Bedauerlicherweise vermochte der Black Sabbath-Frontmann allerdings nicht zu entschlüsseln, was Lemmy ihm mittteilen wollte. Letzte Unterredung "Lemmy war ein guter Mann", erinnert sich Ozzy Osbourne. "All die Kerle von Motörhead, von der ursprünglichen Band, gibt es nun nicht mehr. Es ist hart, jemanden zu verlieren, den man liebt. Ich habe mit Lemmy an dem Morgen gesprochen, an dem er gestorben ist. Doch ich konnte nicht verstehen, worüber er geredet hat.…
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