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Motörhead-Frontmann Lemmy: Mitt Romney ist ein Monster

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Dass Motörhead-Chef Lemmy Kilmister auch bei politischen Themen kein Blatt vor den Mund nimmt, zeigte sich in einem aktuellen Interview mit RollingStone.com. Dort nämlich sprach er unter anderem über die aktuellen Wahlen und bezog klar Stellung.

„Meiner Meinung nach war Amerika nicht bereit für einen afro-amerikanischen Präsidenten, da sie jetzt nur noch versuchen ihm ordentlich die Laune zu verderben. Der arme Kerl musste erst die ganze George Bush-Scheiße loswerden, die er hinterlassen hatte.

Außerdem wird Obama die ganze Zeit vom Kongress gemauert. Ich habe keine Ahnung, wie er überhaupt irgendwas zu Stande bringen konnte.

Eigentlich sollten wir froh sein, denn die Alternative wäre Mitt Romney. Und ich bitte euch inständig, Mitt Romney nicht zu wählen. Scheiß auf ihn. Das Abtreibungsgesetz ist das erste, was er aufheben würde, dieses verdammte Monster.“

Barack Obama oder Mitt Romney? Die Kollegen von rollingstone.de haben der US-Wahl eine eigene Themenseite gewidmet.

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Phil Campbell: Die Musikwelt nimmt Abschied

Wieder erschüttert eine Todesnachricht die Musikwelt. Der einstige Motörhead-Gitarrist Phil Campbell verstarb am 13. März „nach einer komplexen, großen Operation“. Der Waliser wurde nur 64 Jahre alt. Zuletzt mussten Phil Campbell And The Bastard Sons einige Auftritte auf „medizinischen Rat“ hin absagen, nun heißt es: Abschied nehmen. Während seine Familie vorerst um Privatsphäre bittet, teilen andere ihre Trauer öffentlich. Schlagzeuger Mikkey Dee, der an der Seite vom Lemmy Kilmister und Phil Campbell zur letzten Motörhead-Besetzung gehörte, zeigt sich erschüttert vom „plötzlichen Tod meines Bruders und lieben Freundes Phil Campbell“. Talent mit Witz Weiter schreibt Dee: „Er war der lustigste Mensch,…
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