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Motörhead-Review: AFTERSHOCK (2013)

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Von einem Nachbeben (Aftershock) kann bei Motörhead momentan tatsächlich die Rede sein, denn die zurückliegende Welttournee war die erfolgreichste der langen Karriere dieser urwüchsigsten aller Rock-Bands. Kaum sind die letzten der vielen ausverkauften Hallen gereinigt, schon steigen Lemmy, Phil Campbell und Mikkey Dee wieder mit gewohnt voller Wucht in ihre neue Scheibe ein. ‘Heartbreaker’ und das direkt darauf folgende ‘Coup De Grace’, aber auch Sause-Rocker wie ‘End Of Time’ oder ‘Queen Of The Damned’ halten den Kurs hart am Wind. Oder aber sie fordern mit typischem Kilmister-Humor Rücksicht auf die geschundenen Ohren (‘Silence When You Speak To Me’). Ironie des Songs: Die Vehemenz, mit der Lemmy diese Schonung verlangt, ist alles andere als leise.

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Daneben gibt es so manch willkommene Überraschung. ‘Lost Woman Blues’ erweist sich als das, was der Titel bereits ankündigt. Es entwickelt sich gegen Ende hin sogar zu einem lustvollen Abräumer im Stil von ZZ Top. Phil Campbell hingegen darf im kratzigen ‘Crying Shame’ seine Vorlieben für Stones-Riffs und -Licks ausleben. Ansonsten feuern Motörhead wie gewohnt aus allen Rohren und beschließen die Scheibe mit ‘Paralyzed’ genau so, wie sie begonnen hat. Vollgas ahoi!

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Die 500 besten Metal-Alben (39): Exodus BONDED BY BLOOD

METAL HAMMER hat die 500 besten Metal-Alben aller Zeiten gewählt – mit einer fast 100-köpfigen Jury. In die Liste geschafft haben es Veröffentlichungen von 1970 bis 2023. Heute stellen wir daraus vor: Platz 39: Exodus BONDED BY BLOOD (1985) Fluch und Segen: Das mit einem kuriosen Artwork ausgestattete Debüt der Bay Area-Veteranen, die viele Fans als wahre Nummer vier der „Big Four“ im US-Thrash ansehen, gilt bis heute als ihr bekanntestes und bestes Werk. Der bei Erscheinen bereits zu Metallica abgewanderte Gründungsgitarrist Kirk Hammett steht nicht in den Credits, soll aber noch Ideen beigetragen haben; dazu taucht Sänger Paul Baloff…
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