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Motörhead-Review: AFTERSHOCK (2013)

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Von einem Nachbeben (Aftershock) kann bei Motörhead momentan tatsächlich die Rede sein, denn die zurückliegende Welttournee war die erfolgreichste der langen Karriere dieser urwüchsigsten aller Rock-Bands. Kaum sind die letzten der vielen ausverkauften Hallen gereinigt, schon steigen Lemmy, Phil Campbell und Mikkey Dee wieder mit gewohnt voller Wucht in ihre neue Scheibe ein. ‘Heartbreaker’ und das direkt darauf folgende ‘Coup De Grace’, aber auch Sause-Rocker wie ‘End Of Time’ oder ‘Queen Of The Damned’ halten den Kurs hart am Wind. Oder aber sie fordern mit typischem Kilmister-Humor Rücksicht auf die geschundenen Ohren (‘Silence When You Speak To Me’). Ironie des Songs: Die Vehemenz, mit der Lemmy diese Schonung verlangt, ist alles andere als leise.

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Daneben gibt es so manch willkommene Überraschung. ‘Lost Woman Blues’ erweist sich als das, was der Titel bereits ankündigt. Es entwickelt sich gegen Ende hin sogar zu einem lustvollen Abräumer im Stil von ZZ Top. Phil Campbell hingegen darf im kratzigen ‘Crying Shame’ seine Vorlieben für Stones-Riffs und -Licks ausleben. Ansonsten feuern Motörhead wie gewohnt aus allen Rohren und beschließen die Scheibe mit ‘Paralyzed’ genau so, wie sie begonnen hat. Vollgas ahoi!

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Made In Japan: Was es mit japanischem Vinyl auf sich hat

Während manche nach Pressungen aus Japan lechzen und zumindest das persönliche Lieblingsalbum auf japanischem Vinyl besitzen möchten, fragen sich andere, was es mit diesem Faszinosum überhaupt auf sich hat. Im Folgenden einige Gründe, weshalb japanisches Vinyl die Aufregung wert ist. Totenstill Vinyl knistert und knackt. Die einen lieben, die anderen hassen es. Wie auch immer, das Knistern beim Abspielen der Platte bedeutet auch immer ein Verlust an Sound-Qualität, denn – logisch – das Knacken überdeckt, zumindest für den Bruchteil einer Sekunde, den eigentlichen Output der Stereoanlage. Japanische Pressungen beweisen, dass das nicht sein muss. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, doch:…
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