Toggle menu

Metal Hammer

Search
Motörhead-Vinyls

Motörhead-Review: HAMMERED (2002)

von
teilen
twittern
mailen
teilen

*** MOTÖRHEAD-Wochen bei METAL HAMMER! Wir feiern 40 Jahre ACE OF SPADES mit vier einzigartigen Picture Discs: Sichert euch jetzt die einzigartigen 7“-Vinyle, exklusiv mit dem Magazin unter www.metal-hammer.de/motorhead! *** 

Motörhead spielen immer nur dasselbe…? Wer diesen Eindruck hat, sollte sich mal den HAMMERED-Opener ‘Walk A Crooked Mile’ reinziehen, in dessen Chorus außergewöhnliche Gesangsharmonien zum Zug kommen. Auch das folgende Stück, ‘Down The Line’, punktet mit markanten Metal-Gitarren, die der sonstigen Straßenköter-Attitüde der Band im Grunde eher ent­gegenstehen. In dem Partysong ‘Mine All Mine’ durfte Guns N’ Roses-Keyboarder Dizzy Reed mitklimpern. Allgemein ist der Rhythmus eher im moderaten Hard Rock-Bereich angesiedelt – kurzum: Das Album besitzt (für Motörhead-Verhältnisse) einen ziemlichen Mainstream-Faktor.

HAMMERED bei Amazon

Das ist sicher auch ein Verdienst von Produzent Thom Panunzio, der im Lauf seiner Karriere mit Künstlern wie Bruce Springsteen, Iggy Pop, U2 oder Tom Petty zusammengearbeitet hatte und dabei über 50 Gold- oder Platin-Alben einsammeln konnte. Recht befremdlich wurde es am Ende von HAMMERED mit dem Spoken Word-Song ‘Serial Killer’, den Lemmy im Verbund mit dem Wrestler Triple H einstammelte. Für den muskelbepackten Entertainer schrieben Motörhead zudem ‘The Game’ als Eröffnungsnummer seiner Show. „Triple H hat den ersten Kampf direkt verloren“, witzelt Lemmy mit seinem typisch britischen Humor. „So ist das mit uns. Wir sind übrigens auch die erste Band, die nach einem Auftritt bei Jay Leno weniger verkaufte als vorher. Typisch Motörhead.“

*** Exklusiv mit METAL HAMMER: ACE OF SPADES-Vinyl als 7″-Picture Disc mit vier verschiedenen Motiven zum Jubiläum – jetzt bestellen, nur unter www.metal-hammer.de/motorhead ***

Spezial-Abo
teilen
twittern
mailen
teilen
It's a long way to the top: Hier jobbten Bon Scott & Co. vor ihrem Durchbruch

Erfolgreiche Karrieren fallen nicht einfach so vom Himmel. Hinter den meisten stecken literweise Schweiß, viel Vorstellungskraft und Durchhaltevermögen. Folgende Musiker haben sich nicht von ihrem Traum abbringen lassen – und dafür eine Reihe anderer Jobs erledigt, um sich über Wasser zu halten. Steve Harris Bereits in jungen Jahren musste sich Steve Harris zwischen einer Karriere als professioneller Fußballspieler und der Musik entscheiden. Wie sein Beschluss ausfiel, wissen wir alle, doch damit war das Fundament seiner Band Iron Maiden noch lange nicht gelegt. Erst studierte er und arbeitete anschließend im entsprechenden Feld als Architekturzeichner. Als er seinen Stelle im Architekturbüro verlor,…
Weiterlesen
Zur Startseite