Toggle menu

Metal Hammer

Search

Mudvayne: Chad Gray schließt Reunion aus

von
teilen
mailen
teilen

Wenn es nach Chad Gray geht, wird es keine Mudvaye-Reunion geben. Das erklärte der Sänger, der derzeit bei Hellyeah am Mikro steht, im Interview mit Billboard. Die Band habe sich aufgelöst, weil die Mitglieder nichtmehr miteinander ausgekommen sind. “Ich liebe die Jungs und wir reden immer noch miteinander”, erklärt der Sänger.  “Aber es ist, als ob man in einer Beziehung ist und plötzlich fallen die Dinge einfach auseinander. Mudvayne begann sich einfach aufzulösen. Es wurde uns allen zu viel. Es war nicht Schuld einer bestimmten Person. Wir haben alle unsere Fehler. Es ist einfach unter uns zerbröselt. Ich habe mich entschieden Künstler zu bleiben und bei Hellyeah zu spielen.”

Noch im Januar hatte die Band mit zwei Facebook-Einträgen die Hoffnung der Fans geschürt, dass es ein Zurück geben könnte. Diese Hoffnung hat sich aber zerschlagen. “Die Leute wollen was sie wollen – und manchmal kannst du das halt einfach nicht bekommen. Ich sage den Leuten die ganze Zeit ‘Man, wenn du das hören willst, kauf es dir und hör es dir an. Es gibt CDs und ich bin sehr stolz darauf was wir geschaffen haben’”. Die Möglichkeit einer Mudvayne-Reunion scheint also nicht völlig ausgeschlossen, zumal Gray weiterhin sagt: “Wenn du eine Reunion-Tour machen willst, dann brauchst du alle Mitglieder. Niemandem tut dieser Fakt mehr weh als Vinnie Paul [ehemaliger Pantera– und Damageplan-Schlagzeuger, heute bei Hellyeah. Gray bezieht sich auf eine mögliche Pantera „Reunion“, die ohne den 2004 ermordeten Dimebag Darrel stattfinden müsste, Anm. d. Red.]. Eine Reunion-Tour ist nur dann eine Reunion, wenn jeder involviert ist.” 

teilen
mailen
teilen
UFO: Phil Mogg schließt eine Reunion aus

Phil Mogg hatte in den vergangenen Jahren mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. So erlitt er beispielsweise 2022 einen Herzinfarkt. Trotzdem wurde reichlich darüber spekuliert, ob eine Reunion von UFO, deren Sänger er von der Gründung 1969 bis zur endgültigen Auflösung 2024 war, möglich sei. Doch der einstige Frontmann erteilt dieser Idee nun eine klare Absage – und erklärte zudem, warum er die Neuaufnahmen alter Songs der Band seines früheren Kollegen Michael Schenker „geschmacklos“ finde. Rückkehr ausgeschlossen „Ich habe bei PRS (For Music; Verwertungsgesellschaft, die sicherstellt, dass Songwriter und Komponisten bezahlt werden, wenn ihre Musik gespielt, aufgeführt und gestreamt wird –…
Weiterlesen
Zur Startseite