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Musikmarkt: Extreme Einbußen bei physischen Tonträgern

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In den nächsten Monaten werden vermutlich noch stärkere Einbußen zu erwarten sein, da nicht nur viele weitere Unternehmen geschlossen sind und bleiben werden, sondern auch die Kaufkraft der Fans unter den Folgen der Maßnahmen gegen die Verbreitung von Corona leiden wird. Daher kann man nur hoffen, dass die Regierungen Unterstützungsmaßnahmen anbieten sowie nötige Kredite gewährt werden. Und natürlich sind auch neue Ideen gefragt, um das System aufrechtzuerhalten.

Am 27.03.2020 berichtete Musikwoche, dass hierzulande wegen der Coronakrise erhebliche Verluste für Künstler, Veranstalter, Labels, Musikverlage, Handel und die Musikalienbranche erwartet werden. Innerhalb von sechs Monaten könnten der deutschen Musikwirtschaft laut einer Hochrechnung knapp 5,5 Millarden Euro entgehen.

Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.


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