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Heaven Shall Burn

Neaera-Interview zu OURS IS THE STORM: Black Metalcore

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>>> Mehr zu Neaera und dem neuen Album OURS IS THE STORM findet ihr in unserer März-Ausgabe

Für viele sind Neaera immer noch „diese neue Band da, die live so krass abgeht“. Im Hinblick auf die Live-Performance stimmt das natürlich. Dennoch steuern die Burschen auf den Zieleinlauf zu einer Dekade Band-Historie zu. Für Gitarrist und Riff-Hauptlieferant Tobias Buck eine ganz logische Konsequenz:

„Gut, sechs Alben in acht Jahren klingt natürlich zunächst nach viel, aber bei uns ist das Komponieren ein stetiger Prozess. Wenn eine Albumproduktion vorbei ist, lässt man das alles erst mal sacken. Ist aber der Rattenschwanz an organisatorischen Dingen, die bei einer Albumveröffentlichung obligatorisch sind, erst abgearbeitet, dann setzt man sich ganz automatisch zu Hause hin und greift zur Gitarre.

Dass dabei wieder neue Riffs entstehen, passiert automatisch. Darüber hinaus sind wir keine Band, die im Proberaum die alten Kamellen durchkaut. Das machen wir nur vor Tourneen oder wenn wir die Setlist sehr stark ändern. Ansonsten feilen wir im Proberaum kontinuierlich an neuem Material. Stillstand gibt es bei uns nicht.“

[…]

>>> hört hier ‘Decolonize The Mind’ vom neuen Neaera-Album OURS IS THE STORM

Mit den Stücken ‘Black Tomb’ und ‘Ascend To Chaos’ frönt das Quintett erneut seiner Liebe zum Black Metal. Diese Leidenschaft zieht sich vom Debüt wie einer roter Faden durch die Neaera-Diskografie. Daher wird es Zeit, mal etwas ketzerisch zu fragen, wann denn nun endlich das Neaera-Black Metal-Nebenprojekt an den Start geht?

„‘Ascend To Chaos’ war der erste Song, den wir für das neue Album geschrieben haben“, sprudelt es aus Buck heraus. „Aber solch ein Nebenprojekt wird es wohl nie geben. Das, was ich an Black Metal-Elementen beisteuern will und kann, kriege ich auch bei Neaera unter.

Davon abgesehen versprühen doch viele unserer Nummern eine Art blackmetallische Stimmung. Nimm beispielsweise ‘Between Us And Annihilation’: Trotz aller vergleichsweise modernen Parts und Death Metal-Elemente zieht sich eine düstere Black Metal-Atmosphäre durch den ganzen Song. Das können wir ohne Weiteres so machen. Alles in allem kommen diejenigen in der Band, welche diese Art von Musik lieben, damit auch auf ihre Kosten, sodass eine reine Black Metal-Baustelle sicher nicht erstrebenswert ist. Und wir sind sowieso gut mit unserer Haupt-Band beschäftigt.“


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