Neue Updates zum The Ghost Inside-Unfall 

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Der Tourbus der kalifornischen Hardcore-Formation The Ghost Inside war am 18. November 2015 in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt worden. Bei dem Unfall kamen die Fahrer der beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge ums Leben. Auch die Band hat es schwer getroffen.

In den letzten Tagen trudeln nun die ersten Meldungen der teils schwer verletzten Band-Mitglieder über die Kanäle der sozialen Netzwerke ein. The Ghost Inside-Sänger Jonathan Vigil zum Beispiel, richtet sich gestern das erste Mal seit dem Unfall via Twitter an die Fans:

Narben auf meinem Kopf, eine Fraktur meines Nackens, eine Wunde auf meinem Rücken, Hautabschürfungen an meinem rechten Ellenbogen und zwei gebrochene Knöchel“, zählt der Frontmann seine Verletzungen auf.

Der Gitarrist Zach Johnsen veröffentlichte gar ein Foto, kurz vor einer Operation – es ist bereits die achte nach dem Unglück:

The Ghost Inside-Schlagzeuger Andrew Tkaczyk präsentiert seinen Twitter-Followern den Blick aus dem Fenster seines Krankenhaus-Zimmers und erinnert daran, dass er bereits 50 Tage lang dort liegen muss.

Die Band kündigte bereits an, dass sie teils langwierige Reha-Maßnahmen über sich ergehen lassen müssen wird, um überhaupt wieder laufen zu können.

Die Wahrheit ist leider, dass es eine Menge sehr ernster Verletzungen gegeben hat“, hieß es in dem Statement auf Facebook.

Es wird ein langer Weg für uns werden, um buchstäblich wieder auf die Beine zu kommen. Uns stehen viele Monate der Genesung, Rehabilitation und physischer Therapie bevor. Für einige von uns wird es allein eine monumentale Aufgabe sein, überhaupt wieder das Laufen zu lernen. Wir werden erstmal alle Konzerte zurückstellen müssen und uns ausschließlich auf unsere Gesundheit konzentrieren.“

In einer dem Bus-Unglück folgenden Spenden-Kampagne wurden mittlerweile insgesamt über 150.000 Dollar gespendet. Die britische Metal-Formation Bring Me The Horizon hatte allein 10.000 Dollar aufgebracht. Das Geld soll genutzt werden um das Begräbnis des Busfahrers zu bezahlen und um die Kosten für Ärzte, Transport und Krankenhaus zu decken.

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Ozzy Osbourne lässt Reha-Flügel in seinem Domizil errichten

Vor knapp zwei Jahren verkündete Ozzy Osbourne die traurige Nachricht, mit Parkinson diagnostiziert worden zu sein. Dabei handelt es sich um eine Krankheit, die das zentrale Nervensystem angreift und infolgedessen die Bewegungsfähigkeit der erkrankten Person im Alter zunehmend einschränkt. Um den Bewegungs- und Kontrollverlusten präventiv entgegenzuwirken, erklärte der Musiker gegenüber Daily Mail, beantragte er nun die Genehmigung zum Bau eines privaten "Rehabilitations-Flügels" in seinem historischen, unter Denkmalschutz stehenden Anwesen in Buckinghamshire, England. Der Erweiterungsbau wird „diverse Aufenthalts- und Sitzmöglichkeiten“, „diskrete Haltegriffe und Hilfsmittel“ und „weiche, rutschfeste Oberflächen“ sowie eine separate Unterkunft für Pflegekräfte bieten. Außerdem soll es eine „Poolhaus-Orangerie“, ein…
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