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Heaven Shall Burn

Neues Slayer-Album mit letztem Hanneman-Song

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In einem Interview mit Revolver hat Slayer-Sänger/-Bassist Tom Araya über den aktuellen Status der Arbeiten am nächsten Slayer-Album gesprochen – dem ersten mit Exodus-Gitarrist Gary Holt und ohne den 2013 verstorbenen Gitarristen Jeff Hanneman.

„Wir sind gerade beim Mixen und Mastern, aber wir müssen uns noch einen Albumtitel, ein Cover, die Songnamen und eine Tracklist überlegen”, so der Slayer-Frontmann. „Wir haben 13 Songs aufgenommen, wahrscheinlich werden zehn davon auf der Scheibe landen. Vielleicht habt ihr aber auch Glück und wir nehmen alle 13.”

Der Nachfolger von WORLD PAINTED BLOOD (2009) wurde über einen Zeitraum von vier Monaten in den Henson Studios in Hollywood, Los Angeles mit Terry Date (Pantera, Korn, Soundgarden) aufgenommen. Es wird das erste Album sein, das über Nuclear Blast, aber unter Slayers eigenem Label-Banner erscheinen wird und beendet damit die fast dreißigjährige Zusammenarbeit mit Produzenten-Guru Rick Rubin und dessen American Recordings.

„Der gesamte Schreibprozess begann vor drei Jahren, als Jeff noch ein Teil von uns war“, erzählt Araya. „Es wird einen Song geben, auf dem er spielt und den wir mit ihm bis auf den Gesang komplett aufgenommen haben.

[Update]: King hat dieser Aussage mittlerweile teilweise widersprochen

„Einfach befremdlich und seltsam“, beschreibt Araya die Arbeiten an dem nächsten Slayer-Album ohne Jeff Hanneman. „Weil er einfach niemals wieder dabei sein wird. Selbst als wir Sachen ohne ihn machten, solange er noch lebte, fühlte sich das seltsam an.

Ja, ich vermisste ihn während des Schreibens, aber wie sich herausgestellt hat, war er dennoch ein Teil des Prozesses, auch wenn er nicht physisch anwesend war“, glaubt Araya. Ein genauer Veröffentlichungstermin für die neue Slayer-Scheibe ist noch nicht bekannt.

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