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Heaven Shall Burn

Nikki Sixx über Tod von Scott Weiland

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In seiner Radioshow „Sixx Sense“ am 4. Dezember sprach Mötley Crüe-Bassist Nikki Sixx über den Tod des am Tage zuvor verstorbenen Musikers Scott Weiland. Der ehemalige Sänger der Stone Temple Pilots und von Velvet Revolver wurde am 3. Dezember tot in seinem Tourbus aufgefunden. Er war gerade mit seiner aktuellen Band Scott Weiland & The Wildabouts auf US-Tour.

Der selbe Bus

Es gibt wohl eine Sache, die Sixx für immer mit Weiland verbinden wird, wie der Bassist selbst berichtet. Im selben Bus in dem Scott Weiland verstarb, schlief kurz vorher noch Nikki Sixx während einer Phase der aktuellen Mötley Crüe-Abschiedstournee. „Wenn wir mit einem Teil der Tour fertig sind, geht der Bus an einen anderen Künstler. Ich erinnere mich noch, wie mir der Fahrer erzählte, er würde als nächstes für Scott fahren. Ich dachte ‚Ah, das ist cool. Grüß ihn von mir’. Wir machen das oft so. Zum Beispiel hatte vor mir Joe Walsh den Bus und das war so, ‚Grüß Nikki von mir’…“

„Diese Sache spukt mir im Kopf herum und es ist ein wenig düster, aber Scott hatte den Bus und schlief im selben Bett wie ich. Und wie ihr wisst, wurde er tot im Tourbus aufgefunden. Ich dachte mir nur ‚Mein Gott…’. Es ist verrückt, wenn man bedenkt, wie nahe wir alle beieinander sind.“

Thema Drogen

Eine weitere Parallele sieht der Mötley Crüe-Bassist im Thema Drogen. Scott Weiland war bekannt für seine Heroinsucht und wurde in der Vergangenheit sogar wegen Besitz von selbigem verhaftet. Nach eigenen Aussagen des Sängers hatte er die Sucht kurz vor seinem Tod jedoch überwunden. Auch Nikki Sixx war schwer Drogenabhängig. Er schrieb sogar ein Buch, THE HEROIN DIARIES: A YEAR IN THE LIFE OF A SHATTERED ROCK STAR, in dem es unter anderem um seinen Sieg gegen die Abhängigkeit geht.

Bizarre Situation

„Ich erhole mich von der Drogensucht. Wir glauben, Scott sagte er erhole sich von der Drogensucht. Da hast du es. Da ist dieses ‚Es ist zu nahe’. Und der schlimmste Teil war wohl, nachdem Scotts Leiche aus dem Bus entfernt wurde, wurde der Rest der Band in diesem Bus nach Hause gefahren, das ist noch so eine ganz andere Sache, die mir nicht in den Kopf gehen will. Aber was hätten sie tun sollen? Heim laufen?“


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