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Nile-Schlagzeuger über das freudige Leid des Extreme Metals

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Vor einem Konzert der Band Nile in Mannheim gab Drummer George Kollias ein Interview mit Drumtalk, dem Video-Podcast des deutschen Schlagzeugers und Videomachers Philipp Koch. Darin erzählte der Musiker, wie es ist, in einer Extreme Metal-Band die Drumsticks zu schwingen.

Den angestrengten Gesicht und die körperliche Anstrengung beschreibt Kollias wie folgt:

„Es ist unmöglich in einer Band wie Nile einfach entspannt zu spielen, als würde man auf dem Balkon sitzen und einen Kaffee trinken. Das ist nicht möglich, es sei denn man spielt auf einem Übungs-Pad oder Ähnlichem, was bei unserem Stil leider häufig der Fall ist. Für mich ist das aber eine Live-Show, die ich so hart wie möglich gespielt abliefern muss. Es ist Rockmusik und da gebe ich alles, was geht.

Die andere bedeutende Sache ist, was im Kopf vor sich geht. Es geht nicht um Tempo. Es geht nicht um Click-Track. Es geht nicht ums Riff. Es geht nicht um Vorzeichen. Es ist das gesamte Zusammenspiel.

Es ist ein wirklich anspruchsvoller Musikstil. Ich genieße es, obwohl ich leide.“

Das gesamte Interview könnt ihr euch hier anhören:

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Internet-Fundstück: Black Metal-Katzen auf Twitter

Was könnte besser zusammenpassen als eiskaltes, frostgebissenes Schwarzmetall und Mitbewohner, die ihre Menschen oftmals ebenso verachten, wie der gemeine Black Metal-Künstler die Menschheit an sich? Das hat sich wohl auch der Betreiber des Twitter Accounts ‘Black Metal Cats’ gedacht, als er anfing, die Bilder von majestätischen Stubentigern mit den Texten finsterer Black Metal-Songs zu verbinden. Das Ergebnis? Mehr als sehenswert. Wer also seine tägliche Dosis Cat-Content mit seiner täglichen Dosis Schwarzmetall verbinden möchte, der ist hier genau richtig. Into eternal nights, hearing the call of the wintermoon. pic.twitter.com/rInhFL1mjp — Black Metal Cats (@evilbmcats) 2. Februar 2016  
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