Toggle menu

Metal Hammer

Search

Nuclear Blast gehen gemeinsam mit Believe Digital neue Wege

von
teilen
mailen
teilen

Nuclear Blast-Firmenboss und Markus Staiger hat eine „strategische Allianz“ mit Believe Digital vereinbart. Er wird dabei nach wie vor Inhaber der von ihm 1987 gegründeten Firma bleiben. Bei Nuclear Blast sind aktuell unter anderem Größen wie Nightwish, Slayer, Sabaton, Blind Guardian oder Dimmu Borgir unter Vertrag.

„Strategisches Bündnis“

In einer gemeinsamen Erklärung ließen Believe und Nuclear Blast verlauten, dass ihr neues „strategisches Bündnis von den umfassenden Möglichkeiten beider Seiten profitieren wird.“

Dadurch sollen auch in Zukunft die Belange rund um Künstler sowie auch die Förderung von Nachwuchsmusikern verstärkt werden. Thorsten Freese, Geschäftsführer von Believe Digital Germany:

Leidenschaft und Engagement

„Nuclear Blast haben weltweit die namhaftesten Künstler des Hard Rock und Metal unter Vertrag. Und diese werden von einem leidenschaftlich und engagiert arbeitenden Team betreut.“

Empfehlungen der Redaktion
Wie ein Paket von Nuclear Blast einen Polizeieinsatz auslöste...
Da man bei Believe diese Leidenschaft und das Engagement teile, sei man sehr glücklich über diese Allianz mit Nuclear Blast. „Nun können wir mithelfen, die Karrieren dieser Bands voranzutreiben und neue Künstler zu fördern.“

„Neue Wege gehen.“

Markus Staiger fügt hinzu: „Uns war schon lange bewusst, dass wir etwas tun müssen, um auf die Veränderungen im Musik-Business zu reagieren. Wir sind uns ebenfalls darüber bewusst, dass wir von dem ursprünglichen, konventionellen Weg abbiegen müssen.

Das ist nötig, um auch weiterhin als starkes Label weltweit erfolgreich agieren zu können. Mit Believe Digital haben wir den perfekten Partner dafür gefunden, um Nuclear Blast und unseren Bands eine Zukunft bieten zu können.“

Wir wünschen viel Erfolg und sind gespannt, wie sich diese Zusammenarbeit auswirken wird.

teilen
mailen
teilen
Opeth: Åkerfeldt nennt Auslöser für eigene Label-Gründung

2016 riefen Opeth – allen voran Frontmann Mikael Åkerfeldt – das Band-eigene Label Moderbolaget ins Leben. Ein Jahr später erklärte Åkerfeldt in einem Interview, dass er nach den schlechten Erfahrungen mit Roadrunner Records schlicht keinen neuen Plattenvertrag unterzeichnen wollte. Zudem hätten er und seine Kollegen mehr kreative Freiheiten, da sie keinerlei vertraglichen Vorschriften unterlegen seien. Albernheiten In einem aktuellen Interview mit Prog Project führt Mikael Åkerfeldt ohne Umschweife ein weiteres Motiv für die Gründung von Moderbolaget an. Das Wortspiel ist hierbei beabsichtigt, denn genau darum geht es laut dem Opeth-Sänger: Die Optik. Obwohl die Band kein neues Engagement mit einem…
Weiterlesen
Zur Startseite