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Heaven Shall Burn
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Dimmu Borgir

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Dimmu Borgir vollzogen in ihrer Karriere einen deutlichen Wandel vom Keyboard-lastigen Black Metal zu immer orchestralerem und von der Klassik beeinflusstem, Black Metal. Ebenfalls schienen immer mehr Metal-Einflüsse der 1980er-Jahre durch, so dass eine originäre Mischung aus Black Metal, Filmmusik und Heavy Metal mit klar okkultem Image ergab.

1993 wurde die norwegische Band Dimmu Borgir von Sänger „Shagrath“ Thoresen, Schlagzeuger Kenneth „Tjodalv“ Åkesson  und Gitarrist Sven „Erkekjetter Silenoz“ Atle Kopperud in Oslo gegründet und noch im selben Jahr stieß Keyboarder Stian Aarstad hinzu, ein Jahr später der Bassist Brynjard Tristan. Nach einer ersten EP veröffentlichten sie ihr Debüt-Album FOR ALL TID (1994) und 1996 brachte STORMBLÅST Aufmerksamkeit in der breiteren Metal-Szene. Hier war erstmals überdeutlich Dimmu Borgirs Markenzeichen zu hören: Metal mit groß inszenierten Keyboards in okkulter Atmosphäre.

Damit auch Fans außerdem der heimischen Szene die Texte verstehen könnten, sang Shagrath ab dem dritten Album auf Englisch – und ENTHRONE DARKNESS TRIUMPHANT brachte Dimmu Borgir 1997 trotz Verachtung aus dem traditionellen Black Metal-Lager den kommerziellen Durchbruch. Vor allem der Song ‘Mourning Palace‘ wurde zur Hymne.

2002 erhielt die Band den begehrten Spellemannpris, 2007 erschien mit IN SORTE DIABOLI ein Nachfolger zu DEATH CULT ARMAGEDDON, der in den deutschen Album-Charts direkt auf Platz Sieben einstieg und in Norwegen zum ersten Mal Platz Eins erspielte. Nachdem die folgenden Jahre vor allem von zahlreichen Line-up-Wechseln geprägt waren – unter anderem trennte sich die Band im Streit von Keyboarder Mustis und Bassist / Background-Sänger ICS Vortex – erschien mit ABRAHADABRA 2010 das orchestralste Album von Dimmu Borgir. Es waren unter anderem ein ganzer Chor und ein komplettes Orchester an den Aufnahmen beteiligt.

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Diskografie
Dimmu Borgir: Mehr Aggressivität

Aktuell befinden sich die norwegischen Symphonic Black-Metaller Dimmu Borgir noch auf Tour mit Amorphis und Wolves In The Throne Room (Dates siehe hier). Ein neues Album und Nachfolger von EONIAN (2018) sei auch geplant, ließ Gitarrist Silenoz in einem Interview mit Extreme Metal Festival News wissen. Die Band möchte sich diesmal auch nicht so viel Zeit lassen wie zwischen ABRAHADABRA (2010) und EONIAN. "Wir hatten für EONIAN so viel Material, dass wir es auch als Doppelalbum hätten herausbringen können", so Silenoz. "Daher bin ich mir sicher, dass wir davon für das nächste Album etwas verwenden können. Dazu hatten wir alle…
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