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Orianthi spricht über temporäre Rückkehr zu Alice Cooper

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Aufgrund einiger Terminüberschneidungen kann Alice Coopers langjährige Gitarristin Nita Strauss Anfang 2025 bei einigen Auftritten nicht dabei sein. Gut, dass mit Orianthi ein überaus adäquater Ersatz bereitsteht. Wie Cooper selbst vor Kurzem angab, wurden die Shows beschlossen, „nachdem sich Nita bereits für eine andere Tournee entschieden hatte.“ Ab dem 24. Januar wird Strauss als Support für John 5 und Marty Friedman auftreten und dabei auch Stücke von ihrem Soloalbum THE CALL OF THE VOID (2023) präsentieren.

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Weiterhin erklärte Alice Cooper, er habe daraufhin „Orianthi kontaktiert und glücklicherweise war sie bereit, einzuspringen. Wir freuen uns alle sehr darauf, diese Shows mit ihr zu machen. Ich habe viel Glück, stets so großartige Musiker zu haben, mit denen ich zusammenarbeiten kann.“

Im Kreis der Familie

Im Interview mit Guitar World äußerte sich nun auch Orianthi selbst über den Aushilfsdienst. „Alice ist wie Familie. Die Zusammenarbeit mit ihm hat so viel Spaß gemacht und es ist eine große Ehre. Alice ist eine Legende. Ich weiß, dass die Shows wirklich Spaß machen werden. Es wird einfach eine ganz andere Dynamik und eine Veränderung im Vergleich zu Nita sein.“ Näher darauf eingehend erklärt sie: „Ich bringe etwas ganz anderes in die Band ein als Nita. Sie bringt Rock und Metal mit – das ist großartig. Sie ist eine unglaubliche Gitarristin. Die Art und Weise, wie sie spielt, ist eben anders als ich. Ich spiele eher klassischen Blues Rock, also hat es eine andere Dynamik.“

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Die Australierin mit griechischen Wurzeln war von 2011 bis 2014 Teil von Coopers Band. Kontaktiert habe die Rock-Legende sie per E-Mail, und ihre erste Reaktion sei irgendwas zwischen euphorisch und verhalten gewesen, wie die Gitarristin selbst angibt: „Ich dachte: ,Auf jeden Fall!‘ Nun, eigentlich habe ich zuerst gesagt: ,Ich bin mir nicht sicher, weil ich mit meiner Tour gerade meine eigenen Sachen am Laufen habe.‘ Aber wir haben die Dinge verschoben und dafür gesorgt, dass es funktioniert.“


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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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