Papa Roach: „Fan“ setzt dicken Haufen zwischen die Zuschauer

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Das englische Magazin Rock Sound erhielt kürzlich eine seltsame Mail. Ein Fan berichtete vom Papa Roach Konzert am 16. April 2009 in Manchester (Tour zum aktuellen Album METAMORPHOSIS), in dem recht Ungewöhnliches passierte:

Am Rande des Moshpits ließ es sich ein Anwesender nicht nehmen, blank zu ziehen und einen dicken Haufen zu setzen. Der Gestank soll Nasenzeugen zufolge immens gewesen sein. Es entstand recht schnell eine große Lücke mitten im Papa Roach Publikum, in dessen Mitte der Haufen zu sehen war.

„Die Band hat davon anscheinend nichts mitbekommen. Jedenfalls warnten sie Fans nicht davor,“ berichtet der Mail-Autor weiter.

Das Magazin wollte diesen Bericht nicht unüberprüft lassen und fragte bei einem der anwesenden Helfer nach. „Ich kann die Papa Roach Geschichte bestätigen,“ erklärte dieser. „Der Gestank war widerlich. So weit ich weiß, wurde der Typ nicht erwischt. Ein Phantom-Scheißer.“

Aus deutschen Konzert-Hallen ist uns so etwas bisher noch nicht bekannt.

Weitere Papa Roach Artikel:
+ Papa Roach METAMORPHOSIS Review
+ Papa Roach stellen neues Video online: ‘Lifeline’
+ Papa Roach setzen Video-Clip ‚Hollywood Whore‘ ins Netz

teilen
twittern
mailen
teilen
Tom G. Warrior: Politik und Musik sind "innerer Konflikt"

Öffentliches Auftreten ist ein Geschenk Bei einem Interview im Iblis Manifestations-Podcast sprach der ehemalige Celtic Frost-Chef Tom G. Warrior über das Dilemma von politischem Aktivismus als Musiker. Diese haben mit Auftritten und Alben eine perfekte Plattform, um ihre politischen Überzeugungen unter die Leute zu bringen. Laut dem schweizerischen Metal-Urgestein sei dies aber eine „sehr schmale Linie“. „Es ist eine zweiseitige Sache“, so Tom G. Warrior. „Ich bin der Erste, der es nicht leiden kann, wenn mir jemand sagt, was ich zu tun habe. Das war schon in meiner Schulzeit so, in der ich immer Probleme mit Autoritätsfiguren hatte. Und das…
Weiterlesen
Zur Startseite