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Paradise Lost: Aufnahmen für neues Album abgeschlossen

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Nachdem Paradise Lost-Gitarrist Gregor Mackintosh vor Kurzem schon auf das kommende Album angesprochen wurde, darf sich nun auch der zweite Saitenverantwortliche Aaron Aedy diesem Thema stellen. Wundern sollte er sich jedoch nicht, immerhin erschien mit OBSIDIAN 2020 das letzte Studioalbum der britischen Gothic-Metaller.

Geheimniskrämer

Im Interview mit Alejandrosis wurde Aedy jüngst zum aktuellen Stand der Dinge befragt. „Es ist noch nicht fertig abgemischt, aber aufgenommen.“ Auf die Frage, ob er den Fans Details zur musikalischen Ausrichtung des neuen Paradise Lost-Materials verraten könne, sagte der Gitarrist: „Nein. Es ist wie das Auspacken der Geschenke vor Weihnachten. Ich möchte noch nicht zu viel über das neue Album verraten. Ich warte erst ab, wie es ist, wenn es abgemischt ist. Es ist fast fertig, aber noch nicht ganz.“ Mehr war offenbar nicht aus Aaron Aedy herauszubekommen.

Nur gut, dass Gregor Mackintosh Anfang März etwas freigiebiger mit Informationen war. Er gab immerhin ein ungefähres Release-Zeitfenster an, als er sagte: „Ich denke, es kommt ungefähr im September heraus.“ Zum Zeitpunkt des Gesprächs mit PowerOfMetal war das Album „bereits zur Hälfte aufgenommen.“ Jedoch habe die Platte mehr Zeit in Anspruch genommen als anfangs gedacht. So meinte Mackintosh: „Es war die längste Zeit, die wir je zwischen den Alben hatten. Das liegt auch irgendwie an der Pandemie… Shit happens. Aber ja, hoffentlich erscheint es dieses Jahr im September oder Oktober.“

Zuvor, genauer 2023, berichtete Paradise Lost-Sänger Nick Holmes, dass die Arbeit am OBSIDIAN-Nachfolger immer wieder unterbrochen werden musste. „Wir haben angefangen, an einigen Songs zu arbeiten. Dann begann die Sommer-Festivalsaison, und es ging irgendwie in den Festivals unter. Es ist schön, eine Phase der Freizeit zu haben, in der man schreiben kann, weil es schwer ist, den Fokus auf eine Sache zu behalten, wenn man ständig eine Tasche packen und ins Flugzeug steigen muss, um eine Show zu absolvieren. Oder man ständig für die Auftritte proben muss. Es ist einfach schön, sich Zeit dafür nehmen zu können.“

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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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