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Paul Stanley: „Wenn ich schwul wäre, wäre ich stolz darauf“

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In einem Interview mit dem Magazin The Breeze hat sich Kiss-Frontmann Paul Stanley über das langlebige Gerücht geäußert, er wäre auch Männern gegenüber nicht ganz abgeneigt – was er insgesamt als das merkwürdigste Gerücht über seine Person ansieht.

„Das merkwürdigste [Gerücht] war für mich immer das, das ich schwul wäre. Und das ist interessant, denn, wenn ich es wäre, wäre ich stolz darauf zu sein was auch immer ich bin. Solange du eine gute Person bist, ist die sexuelle Orientierung und der ganze Kram völlig irrelevant.“

„Aber neben dem Fakt das ich vier Kinder haben, ganz ehrlich: Ich habe nie einen Typen gesehen wo ich dachte „Wow, das ist aber nah dran an einer Frau.“ Ehrlich, ich habe nie einen Typen angeguckt und gedacht, „weißt du, wenn du das Mädchen da nicht haben kannst, dann nimmst du eben den Typen.“ – weißt du was ich meine? Das war immer interessant, dass die Leute keinen Weg finden können meine Behaglichkeit mit Sexualität zu akzeptieren, ohne sie als etwas zu fehlinterpretieren, was sie nicht ist. Aber, um das klarzustellen, es ist einfach etwas, wo ich mir am Kopf kratze.“

 

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Kiss: Stanley mochte Simmons zuerst nicht besonders

Um Jahrzehnte lang gemeinsam in einer Band Erfolge zu feiern, braucht es mitunter einen Schuss Pragmatismus. Dies gab Kiss-Frontmann Paul Stanley kürzlich in der Interview-Reihe "Live From Nerdville With Joe Bonamassa" zu Protokoll. Dabei sprach der Musiker über seine anhaltende Partnerschaft mit Bassist Gene Simmons. "Als ich Gene traf, mochte ich ihn nicht besonders", sagte der Kiss-Gitarrist. "Aber es war auch Pragmatismus dabei. Du musst priorisieren und und herausfinden, was das Wichtigste für dich ist, um dein Ziel zu erreichen. Und ich wusste, dass Gene und ich zusammen viel stärker waren als ich alleine. Ich bin mir nicht sicher, ob er…
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