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Petition: Rettet das Backstage in München!

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Seit mittlerweile 25 Jahren gibt es das Backstage in München und wie so viele Veranstaltungsorte in ganz Deutschland, war der Club immer wieder von der Schließung bedroht. Diesmal aber scheint es wirklich ernst: der Mietvertrag für das Club-Gelände an der Münchener Reitknechtstraße läuft aus. Durch eine Petition soll nun versucht werden, dies zu verhindern.

Zwar wurde schon 2014 ein neues Gelände in der Bayrischen Landeshauptstadt gekauft, doch noch immer fehlt dem Backstage-Betreiber Hans-Georg Stocker die Baugenehmigung für dortige Maßnahmen.

Auch in Metal-Kreisen erfreut sich das Backstage großer Beliebtheit: Ob Partys oder Konzerte – viele süddeutsche Headbanger fanden hier über die Jahre ein Zuhause. Doch eine Verlängerung des Mietvertrages am aktuellen Standort ist nur möglich, wenn der Betreiber Hans-Georg Stocker verschiedenste Lärmschutzmaßnahmen erfüllt – zu viele Anwohner beschwerten sich über die Geräuschkulisse, die vom Backstage ausging. Das Problem: „Das schaffen wir in der Zeit aber nie“, so Beate Stocker, die Ehefrau des Betreibers, laut sueddeutsche.de.

In der Petition an Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) für den Erhalt des Backstage in München heißt es:

Wir fordern die Organe der Stadt München auf sich eingehender mit diesem Problem zu befassen und mit dem Geschäftsführer H.G. Stocker einen Konsens zu bilden, sei es dass das Backstage dort bleibt wo es jetzt ist oder die Erteilung der Baugenehmigung für das Grundstück des ehemaligen Deutschmann Geländes. Das Backstage ist seit über 25 Jahren ein Teil dieser Stadt und bietet für zahlreiche Subkulturen in München eine kulturelle Anlaufstelle. Wir wollen nicht dass es aus unserem Stadtbild verschwindet.“

50.000 Unterschriften sind das Ziel des Initiators der Petition auf change.org. Über 12.000 Fans des Backstage haben sich schon gefunden, die so dem Aufruf an Dieter Reiter Nachdruck verleihen wollen.

Auf der Seite backstage.eu/backstage-future danken die Mitarbeiter des Münchener Clubs den bisherigen Unterstützern der Petition. Man wolle von ausführlichen Äußerung zu den „wesentlichen massiven Problemen“ noch abstand nehmen, um die anstehenden Verhandlungen um den Fortbestand des Backstage nicht zu belasten, begrüße die Petition aber ausdrücklich und fordere noch einmal auf:


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