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Plattenteller mit David „The Shred Demon“ Shankle

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Die vom argentinischen Bassisten Gustavo Acosta ins Leben gerufene Heavy/True Metal-Formation Feanor veröffentlicht dieser Tage ihr neues Album POWER OF THE CHOSEN ONE. Darauf ist nicht nur der deutsche Sänger Sven Di’Anna (Wizard) zu hören, sondern auch der einstige Manowar-Gitarrist David Shankle. Dieser offenbart hier seinen ganz speziellen Blick auf Musik.

Welche Platte hat dein Leben verändert?

Al Di Meola mit ELEGANT GYPSY. Ich kam als Kind mit dieser Platte in Berührung und tauchte in seinen Klang ein. Sein Picking und Muting veränderte die Art und Weise, wie ich über Musikmachen dachte.

Nenne die meistgehörte Scheibe in deiner Sammlung!

Im Moment höre ich ehrlich gesagt nur die Musik, die ich für meine drei verschiedenen Bands schreibe und aufnehme.

Welche Platte würdest du deinem besten Freund empfehlen?

Neben all den Alben, an denen ich selbst beteiligt war, würde ich eine Empfehlung davon abhängig machen, welche Art von Musik er bevorzugt.

Welches Album würdest du deinem Todfeind andrehen?

DSG mit ASHES TO ASHES, um ihn niederzubrennen! Oder vielleicht HELLBORN, falls ich ihn wirklich in die Hölle schicken will.

Welche Platte deiner Sammlung verdient das Prädikat „peinlich“?

Dazu kann ich nichts sagen.

Welches Lied trällerst du unter der Dusche?

‘Raindrops Keep Falling On My Head’. Aber mal im Ernst: Ich singe nicht unter der Dusche.

Gibt es eine Neunziger-Platte, die du weiterempfehlen könntest?

Zu dieser Zeit war ich mit Manowar auf Tour, habe für Manowar Musik geschrieben und mir die Bands angehört, die bei uns im Vorprogramm gespielt haben.

Das komplette Plattenteller-Interview mit David „The Shred Demon“ Shankle findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2021, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Manowar: Ross The Boss vergleicht DeMaio & sich mit Beatles

Der frühere Manowar-Gitarrist Ross Friedman hat sich und Joey DeMaio mit den Beatles verglichen. Leute hätten das einstige Kompositionsteam der True-Metaller "die Lennon und McCartney des Metal-Songwritings" genannt. Dies gab Ross The Boss im Interview mit Rob Wog zu Protokoll. Des Weiteren plauderte der Musiker über die ikonische Steinzeit-Optik der Gruppe. Sechs Alben in sechs Jahren "Nicht, dass die Alben SIGN OF THE HAMMER [1984] oder INTO GLORY RIDE [1983] Mist waren, aber auf HAIL TO ENGLAND [1984] fingen all diese Manowar-Ideen wirklich an, zusammenzukommen", rekapituliert Ross. "Denn in dieser Session nahmen wir auch das Meiste von SIGN OF THE HAMMER…
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