VR, beziehungsweise Virtual Reality oder Virtuelle Realität, ist eigentlich ein alter Hut. Denn schon von 1970 bis 1990 wurden VR-Brillen für medizinische und militärische Zwecke eingesetzt. Aber auch Flugsimulationen, die Automobil- und natürlich Unterhaltungsindustrie profitierte von VR. Richtig durchsetzen konnte sich die Technik allerdings nicht. Dies änderte sich erst im 21. Jahrhundert, als es VR-Brillen für Smartphones und als eigenständige Peripherie gab. PlayStation VR von Sony hat die Technik allerdings erst richtig massentauglich gemacht, denn die Brille ist vergleichsweise günstig und zum Betrieb wird kein teurer High-End-PC benötigt, sondern nur eine PlayStation 4.
PlayStation VR: Das braucht ihr für PS VR
Wie eingangs schon erwähnt, braucht ihr natürlich eine PlayStation 4. Dabei ist es egal, ob ihr das Original-Modell aus dem Jahr 2013, die PlayStation 4 Slim oder die PlayStation 4 Pro aus dem Jahr 2016 euer Eigen nennt. Alle drei Modelle der PS4 sind mit PS VR kompatibel.
Darüber hinaus benötigt ihr auch noch das PS-VR-Headset inklusive dazugehöriger Prozessoreinheit und eine PlayStation Camera, die das Präzisionstracking übernimmt. Für die Steuerung von PlayStation-VR-Games könnt ihr euren DualShock-Controller verwenden. Optional sind auch noch die PlayStation-Move-Motion-Controller und ein PS-VR‐Ziel‐Controller erhältlich. Letztgenannter ähnelt einer Schusswaffe und eignet sich daher am besten für Egoshooter und Actionspiele. Für Einsteiger lohnt sich das Starter-Set, dieses enthält neben dem PS-VR-Headset auch noch die PlayStation Camera sowie die Spielesammlung „PlayStation VR Worlds“:
Das Starter-Set von PS VR
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Spotify, Universal, Sony & Warner verklagen Anna’s Archive
Zusammen mit den drei großen Labels verklagt Spotify die Metasuchmaschine Anna’s Archive auf 13 Billionen US-Dollar.
Ende vergangenen Jahres hatte sich Anna’a Archive (eine kostenfrei nutzbare Metasuchmaschine für Schattenbibliotheken, die hierzulande unter anderem wegen verschiedener Urheberrechtsbeschwerden gesperrt ist) noch damit gerühmt, 442 Millionen Dateien bei Spotify entwendet zu haben. Musikdateien sind davon angeblich etwa 86 Millionen Tracks, was zwar nur einen Teil des Gesamtkatalogs des Streaming-Riesen darstellt, aber wohl 99,6 Prozent der tatsächlichen Hörvorgänge entspricht. "Dreister Diebstahl" Dagegen geht Spotify nun gerichtlich vor — und zwar nicht alleine, sondern zusammen mit den drei großen Plattenfirmen Universal Music, Sony Music Entertainment und Warner Music. Die vier Unternehmen verklagen Anna’s Archive und fordern von der Filesharing-Plattform satte 13…