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Polizei vertreibt Bison mit AC/DC

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Den Yellowstone Nationalpark sollte man ehren und am besten auch besuchen, solange es ihn noch gibt. Streift man dort herum, kann man unter anderem riesige Wildrinder bestaunen, die auch gerne mal Straßen überqueren. Jüngst allerdings machte ein Bison mitten auf einer Straße Rast und bewegte sich nicht mehr von Ort und Stelle.

Dass sich die Rinder auf der Straße tummeln, ist nichts Unübliches im Nationalpark und gern genutztes Fotomotiv für Touristen. Normalerweise geben sie den Weg für Autofahrer auch rasch wieder frei. Doch diesmal wollte eines dieser possierlichen Tierchen einfach nicht weichen.

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Diese „Notlage“ rief das Gallatin County Sheriff-Büro auf den Plan. Handeln war gefragt, wollte man keine kilometerweiten Staus riskieren. Die Beamten, erfahren in derlei Situationen, begaben sich zu dem störrischen Rindvieh und spulten ihr übliches Programm ab.

Doch alles Lichtblitzen, Hupen und Sirenengeheul direkt vor dem Büffel half nichts. Als letzte Waffe gegen das widerspenstige Bison ließen die Polizisten ‘Hells Bells’ von AC/DC über ihren Lautsprecher ertönen – was letztendlich das Tier zum Verlassen der Straße veranlasste.

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AC/DC: Brian Johnson vermisst Live-Musik

AC/DC-Sänger Brian Johnson vermisst es nicht nur, auf der Bühne zu stehen. Wie jeder normale Metal- und Rock-Liebhaber gehen dem 72-Jährigen ebenfalls akut Konzerte, Live-Musik sowie die zugehörigen Stimmungen und Emotionen ab. Dies gab der Brite jüngst im Interview in "Joe Walsh's Old Fashioned Rock N' Roll Radio Show" zu Protokoll (Video siehe unten). Wohlige Schauer Dabei kam das Gespräch darauf, wie er mit der Coronavirus-Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen umgeht. Dazu sagte das AC/DC-Organ: "Ich denke, es hat dazu geführt, dass wir realisieren, wie viel wir für selbstverständlich genommen haben. Wenn du auf einen Gig oder so gegangen…
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