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Polizist entschuldigt sich bei Nickelback, Band anscheinend nicht in Post-Löschung involviert

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“Überraschende” Wendung im Fall Nickelback gegen Polizei von Kensington: Nachdem das Klatsch-Magazin TMZ vermeldet hatte, dass die Band verlangt habe, einen witzigen Post der Polizei von Kensington zu löschen, die betrunkenen Fahrern mit Nickelback-Beschallung auf dem Weg zum Gefängnis drohte, hat sich jetzt der zuständige Police Officer in einem lange Eintrag auf Facebook zu Wort gemeldet und sich bei der Band entschuldigt.

Je mehr die Geschichte international bekannt geworden sei, desto weniger seit es um den eigentlichen Inhalt (Don’t drink and drive) und immer mehr um die Ausrichtung des Postings gegen Nickelback gegangen. Deshalb habe er sich schlecht gefühlt, weil er die Band „in die Geschichte hineingezogen habe”. Als Polizeibeamter und als Kanadier sei man besser als diejenigen, dei  Schwächere mobbten oder sich über andere lustig machten. Deshalb, ebenfalls ganz Kanadier, entschuldigt er sich bei der Band und stellt ganz nebenbei klar, dass die Band ihn nicht aufgefordert habe, den Post zu entfernen.

Stattdessen habe er sich selbst an Nickelback gewandt und dabei herausgefunden, dass die Band den eigentlichen Sinn des Posts unterstützen möchte. Aus diesem Grund würde man eine neue Kampagne gegen betrunkenes Autofahren starten.

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Zoltan Bathory: Sinnlose Gewalt hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun

Während die meisten Demonstrationen nach dem Tod von George Floyd friedlich verliefen, gab es auch einige Berichte über Plünderungen und beunruhigende Aufnahmen von Konfrontationen zwischen Demonstranten und Polizisten. Nun meldete sich auch Five Finger Death Punch-Gitarrist Zoltan Bathory zu Wort, nachdem er mehrere Anfragen erhielt, ob er sich nach allem denn noch immer für Ersthelfer stark machen würde. Bathory ist ein Verfechter des Injured Police Officers Fund (IPOF) in Nevada, einem Fonds, der eingerichtet wurde, um Beamten zu helfen, die bei der Arbeit verletzt wurden, oder Hinterbliebene verstorbener Beamter zu unterstützen. Five Finger Death Punch haben außerdem in der Vergangenheit…
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