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Prinz William hört AC/DC zum Wochenstart

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„Schon wieder Montag. Erst mal ein Bier reinlaufen lassen, um auf Pegel zu kommen…“ Nein, ganz so schlimm sind die Gedanken von Prince William nicht, wenn er nach dem Wochenende aufwacht. Allerdings braucht der Duke of Cambridge durchaus einen ordentlichen Kick, um gut aus den Federn zu kommen und schwungvoll die neue Woche anzugehen. Und diesen Kick verabreichen ihm AC/DC, wie der 39-Jährige in einer besonderen Weihnachtsepisode der Apple Fitness+-Reihe „Time To Walk“ verrät.

Booster am Morgen

Darin sagt Prinz William: „Es gibt nichts Besseres, als an einem Montagmorgen, wenn man nach dem Wochenende noch ein wenig übernächtigt ist und versucht, sich wieder an die Plackerei der Woche zu machen, als ‘Thunderstruck’ von AC/DC anzuhören. Ich muss sagen: Das erste Mal, als ich es aufgelegt habe — und ich habe es mittlerweile eine Million Mal gehört –, dachte ich mir: ‚Na ja, das ist ziemlich hart für einen Montagmorgen.‘ Aber wenn ich es nun anhöre, ist es das beste Elixier für einen Montagmorgen. Es weckt einen total auf, stellt die Woche auf die bestmögliche Stimmung ein und lässt einen sich so fühlen, als ob man es mit allem und jedem aufnehmen könnte.

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Ich stelle mir vor, dass man ziemlich schnell dazu geht und beim Headbanging vielleicht einen Schritt auslässt. Es ist schwierig, bei dem Song nicht zu tanzen oder dazu zu nicken.“ Des Weiteren offenbart Prinz William noch, dass seine drei Kinder Prinz George (8 Jahre), Prinzessin Charlotte (6 Jahre) und Prinz Louis (3 Jahre) bei der morgendlichen Musikauswahl bereits kräftig mitmischen. „An den meisten Morgen gibt es einen riesigen Kampf zwischen Charlotte und George darüber, welches Lied gespielt werden soll. […] Einer der Tracks, den die Kinder im Moment lieben, ist ‘Waka Waka’ von Shakira. Dazu werden dann eine Menge Hüftbewegungen gemacht.“ Gut, dass Prinz William mit AC/DC dagegenhält.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Bon Scott war ein Rumtreiber, erinnert sich Tony Platt

Tony Platt hat für solch illustre Bands und Künstler wie Cheap Trick, Bob Marley, Buddy Guy, Foreigner, The Mighty Mighty Bosstones, Sparks, The Boomtown Rats, Motörhead und Testament gearbeitet. Für AC/DC hat der Brite die Alben HIGHWAY TO HELL (1979) sowie BACK IN BLACK (1980) gemischt. In einem aktuellen Interview mit Rock Candy hat sich der Brite an Anekdoten über Bon Scott sowie die Zielvorgabe von Produzent Mutt Lange bei HIGHWAY TO HELL erinnert. Für immer verschwunden "Es ist immer schwierig zu wissen, wie einen so etwas trifft", sinniert Platt über den Tod des 1980 verstorbenen, ikonischen AC/DC-Frontmanns Bon Scott.…
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