Toggle menu

Metal Hammer

Search

Queensrÿche: Michael Wilton gibt Update zum neuen Album

von
teilen
mailen
teilen

In einem Interview mit Myglobalmind sprach Queensrÿche-Gitarrist Michael Wilton über die Pläne zum Nachfolger des 2022 erschienenen DIGITAL NOISE ALLIANCE. „Wir haben uns gegenseitig einige Demos zugeschickt und arbeiten daran“, erklärt der Musiker im Gespräch. „Wir hoffen, dass wir Chris Harris, unseren Produzenten, erneut für dieses Album gewinnen können. Aber momentan touren wir viel, was nach der Pandemie nötig ist. Das macht es schwer, Zeit für ein neues Album zu finden. Aber wir werden definitiv eines machen. Hoffentlich können wir 2025 damit beginnen oder es aufnehmen.“

DeGarmos Ausstieg bei Queensrÿche war abzusehen

Empfehlungen der Redaktion
Geoff Tate will keine Reunion mit Queensrÿche

In Bezug auf die kreative Arbeit innerhalb der Band ging es in dem Interview ebenfalls um den ehemaligen Gitarristen und Haupt-Songwriter Chris DeGarmo. Dieser verließ die Band 1997, um sein Geld fortan als Pilot für Privatjets zu verdienen. Auf die Frage, ob DeGarmos Ausstieg ein „harter Schlag“ für die Band war, sagt Wilton: „Ja, ich denke, wir hatten damals einen gewissen Höhepunkt erreicht, und er wollte etwas Neues ausprobieren. Wir haben es schon beim letzten Album bemerkt – er sprach viel übers Fliegen. Er nahm dann tatsächlich Flugstunden und macht das bis heute.

Chris und ich waren großartige Songwriting-Partner. Wir wussten genau, was der andere dachte, wenn wir Doppelsoli schrieben oder Songideen austauschten. Das waren wirklich großartige Zeiten. Aber es hat sich irgendwann erschöpft.“

Trotzdem sieht Wilton die Band heute in einer starken Phase: „Es hat eine Weile gedauert, aber wir haben unser Bestes gegeben. Aber momentan geht es uns großartig. Wir haben eine tolle Zeit, spielen die alten Songs, aber auch die neuen.“


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Richie Faulkner sieht kein baldiges Ende für Judas Priest

Twisted Sister mussten ihre Reunion absagen, Megadeth gehen in Rente, und Iron Maiden machen Live-Pause bis 2028. Immer mehr klassische Metal-Bands verabschieden sich aus gesundheitlichen Gründen aus dem Live- oder Musik-Geschäft, nicht aber Judas Priest. Gitarrist Richie Faulkner teilt im Interview mit Mike Hsu vom 100 FM The Pike seine Einschätzung dazu, wie lange die Briten noch aktiv sein werden. Album-Tour-Zyklus Auf die Frage, ob es einen Zeitplan gäbe, nach dem sich die Band richtet, antwortet der Gitarrist: "Den habe ich nicht. Ich bin dieser Band auf ihrer Abschiedstournee beigetreten – das war vor 15 Jahren. Wenn nur eine Sache…
Weiterlesen
Zur Startseite