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Quiet Riot: Frau des Drummers teilt gegen Ex-Sänger aus

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Empfehlungen der Redaktion
Quiet Riot: Sänger Seann Nicols wird nach fünf Shows durch American Idol-Finalist ersetzt
So kann man auch zu einem bestimmten Relevanzgrad zurückfinden: Nachdem Quiet Riot sich kürzlich nach nur fünf gemeinsamen Shows von ihrem Frontmann Seann Nicols trennten und American Idol-Finalisten James Durbin für den Recall nominierten (lies: als Sänger engagierten), teilte dieser nur einen Tag später bereits öffentlich gegen Internet-Trolle aus.

Jetzt meldet sich auch Regina Russel, die Frau des Quiet Riot-Schlagzeugers Frankie Banali zu Wort und erklärt: „Ich äußere nicht oft meine Meinung zu Frankies Band-Business, aber ich muss sagen, dass sie ENDLICH, nach vielen Fehlstarts mit Sängern, die unprofessionell, ego- und machtgetrieben waren, die dachten sie wüssten alles über das Musikbusiness obwohl sie NICHTS getan haben oder einfach nur einfache Arschlöcher waren, James Durbin haben. Er ist nicht nur talentiert, sondern auch ein Profi, das bedeutet motiviert, positiv und dankbar für die Möglichkeit. Er wurde vierter bei American Idol, hat seine eigenen Fans und sich selbst einen Namen gemacht. Er kennt seine außerdem seine Rolle und hat keinen Hauch von ‘Lead Singer Disease’!

„Old School-Rockstars wie früher werden nicht mehr hergestellt”

Sie führt weiter aus: „Es ist noch schwerer einen echten Frontmann in jeder Bedeutung des Wortes zu finden, aber James ist einer. (Außerdem ist er 28 und HEIß! Stimmts, Ladies?!)”

Das Sänger-Debakel ist keine schlechte Promo für eine Hair Metal-Band die noch vor Kurzem am Rande der Vergessenheit wandelte. Das neue Album ROAD RAGE wird am 21. April 2017 erscheinen.

 

 

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Ratt: Stephen Pearcy würde heute vieles anders machen

Bei vielen Glam Metal-Bands ging es mehr als wild zu. So dürfte es auch niemanden verwundern, dass zum Beispiel auch Ratt implodiert sind. Stephen Pearcy, der einstige Frontmann der Achtziger-Ikonen, war kürzlich im The Magnificent Others-Podcast von Smashing Pumpkins-Mastermind Billy Corgan zu Gast. Dort gesteht der 69-Jährige, dass er die Dinge in den Anfangstagen der Gruppe definitiv anders angehen würde, wenn er noch einmal die Chance dazu bekommen würde — um eben zu verhindern, dass das klassische Line-up auseinanderbricht. Zu viele Köche "Zu eintausend Prozent hätte ich es definitiv anders gemacht", beteuert Pearcy. "Denn als ich Ratt gegründet habe, wie…
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