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Quiz: Heavy Metal-Geschwister Amott, Cavalera, Young und Co.

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Die Amotts, Greywolfs, Youngs, Cavaleras und viele mehr – Man ahnt gar nicht, wie viele Geschwister-Paare die weltweite Metal-Szene unsicher machen.

Zwei davon sind Robert (Within Temptation) und Martijn (Delain) Westerholt. METAL HAMMER sprach mit den ungleichen Brüdern über ihre musikalischen Anfänge, die Beziehung zueinander, Neid und die Eigenarten des anderen.

Was habt ihr gegenseitig voneinander lernen können?

Robert: Die wichtigste Lektion, die Brüder voneinander lernen können, ist, dass jeder Mensch unterschiedlich ist. Das ist sehr wichtig, denn so lernt man, wie man mit unterschiedlichen Menschen auskommt und zusammenarbeiten kann.

Martijn: Ich war gerade mal 16 Jahre alt, als wir vor 25.000 Menschen auf der Bühne standen. Während dieser Zeit habe ich gelernt, professionelle Konzerte zu spielen, wie man seine Aufregung in den Griff bekommt und vor allem: mir selbst zu vertrauen. Das verdanke ich Robert und Within Temptation.

Worin unterscheidet ihr euch deutlich beziehungsweise was kann der jeweils andere besser?

Robert: Ich bin viel sportlicher als mein Bruder. Er weiß zwar, wie man einen Ball trifft, interessiert sich aber nicht dafür. Dafür bin ich viel chaotischer als Martijn. In meinem Studio herrscht immer Unordnung. Einmal im Monat wird alles aufgeräumt, und einen Tag später findet man wieder totales Chaos vor. Außerdem verliere ich dauernd Dinge, die ich mit mir rumtrage. Martijn hingegen ist absolut organisiert. Bei ihm herrscht immer Ordnung, und alles befindet sich an seinem Platz. Er ist ein Perfektionist.

Martijn: Robert ist in der Tat sehr chaotisch – ein verwirrter Professor, der ständig auf der Suche nach seinem Schlüssel ist. Um ehrlich zu sein, mag ich es nicht besonders, Musik zu schreiben. Ich weiß, dass ich dafür ein gewisses Talent besitze, aber mein Bruder hat viel mehr Freude daran als ich. Vielleicht schreibt er auch die besseren Songs, aber da bin ich mir nicht ganz sicher. Robert interessiert es herzlich wenig, was andere über ihn und seine Arbeit sagen oder denken. Dann spielt es natürlich auch keine Rolle, wenn man von jemandem als Arschloch bezeichnet wird. Mir hingegen ist die Meinung anderer wichtig. Das hat zur Folge, dass ich mich manchmal ärgere oder verletzt bin. Darin ist Robert definitiv besser.

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