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Acid King BEYOND VISION

Psychedelic Rock, Blues Funeral (7 Songs / VÖ: 24.3.)

5/ 7
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Dass von der 1993 in San Francisco gegründeten Stoner Metal-Band lediglich noch Gründungsgitarristin, -Sängerin und -Texterin Lori S. sowie die tiefschürfende Space Rock-Verbundenheit zu unendlichen Klang­weiten geblieben sind, darf nach 30 Jahren im Geschäft nicht sonderlich überraschen. Dass aus einem von S. ursprünglich als Avantgarde-Instrumental­musikalbum intendierten Werk dann doch noch eine neue, atmosphärische und weitgehend ohne große Worte auskommende Acid King-Scheibe geworden ist, indes schon. Zuweilen zu gleichen Teilen von Kubricks fiktivem Epos ‘2001: Odyssee im Weltraum’ sowie einer Dokumentation über die Ur-Mondlandungsmission von Apollo 11 inspiriert, ist Frau S.’ Weltraumvor­stel­lung relativ klar in den Spätsechzigern verankert. Der neu hinzugekommene Einsatz wabernder Synthie-Klänge und schwelender Keyboard-Schwaden steht der (nun noch) psychedelischeren Natur von Acid King dabei außerordentlich gut zu Gesicht.

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Fans der frühen Pink Floyd, Hawkwind-Hörige, aber auch Menschen, die ein offenes Ohr für die etwas ent­legeneren Orbit-Eskapaden von Monster Magnet haben, dürften auf die Kosmos­vision der aktuellen Band-Inkarnation unmittelbar anspringen, die es darüber hinaus mit dem tollen Titel-Track sogar versteht, das Harmonieverständnis der Charlatans mit The Jesus And Mary Chain als Co-Piloten in einen Shoegaze-Science-Fiction-Kontext zu transportieren.

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Sharon Osbourne verteidigt Pläne für Ozzy-Avatar

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