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Alcatrazz BORN INNOCENT

Heavy Rock, Silver Lining/Warner (13 Songs / VÖ: 31.7.)

5/ 7
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In den Achtzigern (sowie im Rock-historischen Rückblick) hat sich Sänger Graham Bonnets Post-Rainbow-Band Alcatrazz vornehmlich damit einen Namen ge­macht, die Karrieren von Gitarristen-Genies wie Yngwie Malmsteen oder Steve Vai erfolgreich lanciert zu haben. Dreieinhalb Dekaden nach dem letzten Album DANGEROUS GAMES hat Bonnet nun zwei seiner alten Mitstreiter, Jimmy Waldo (Keyboard) und Gary Shea (Bass), zusammengetrommelt und mithilfe der Neueinsteiger Joe Stump (Gitarre) und Mark Benquechea (Schlagzeug) ein neues Alcatrazz-Album auf die Beine gestellt.

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Allerdings nicht, ohne ein kleines bisschen Freundschaftshilfe in Anspruch zu nehmen – denn mit Gastbeiträgen und -Kompositonen von unter anderem Chris Impellitteri, Bob Kulick, Nozumu Wakai, Steve Vai, Dario Mollo sowie Jeff Waters kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Bonnet für dieses Flitzefingerfest sein karriereumspannendes Filofax geplündert hat. Den Heavy Rock-Sound seiner Formation dezent modernisiert und mit einer gehörigen Portion Classic- und sogar Power Metal-Elementen (‘Finn McCool’) garniert, hat Bonnets Orkanorgan eine noch immer beeindruckende Durchschlagskraft und weiß das melodische Songwriting vom Maiden-haften ‘London 1666’ bis hin zum TSO-theatralischen Epos ‘Warth Lane’ zu gefallen.

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