Toggle menu

Metal Hammer

Search

Ann Wilson FIERCE BLISS

Rock, Silver Lining/Warner (11 Songs / VÖ: 29.4.)

5/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Bemühte die Heart-Sängerin für ihre Alleingänge früher ein Repertoire aus Cover-Stücken, überwiegen auf FIERCE BLISS Neukompo­sitionen. Das Album versprüht Traditions­verbundenheit, die sich in rustikalem Blues und Rock, aber auch Folklorismen wie dem Blind Faiths ‘Can’t Find My Way Home’ nicht unähnlichen ‘Black Wing’ entlädt. In ‘Bridge Of Sighs’, einem der zwei Tracks mit Kenny Wayne Shepherd an der Lead-Gitarre (und zudem ein Robin Trower-Cover), kann es Wilson sogar mit Joe Bonamassa aufneh­men, während Gov’t Mule-Mastermind Warren Haynes in ‘Gladiator’ sumpf-rockig die Saiten schwingen lässt.

🛒  FIERCE BLISS bei Amazon

Besondere Erwäh­nung gilt ‘Love Of My Life’, der Mercury-Komposition aus der 1975er-Queen-Göttergabe A NIGHT AT THE OPERA, welcher Wilson zusammen mit Country-Co-Star Vince Gill als Duettpartner eine Liebeslieddramaturgie verleiht, der gar ein Hauch von Everly Brothers-Magie innewohnt.

***
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung
***

teilen
mailen
teilen
Die 500 besten Metal-Alben (21): BLACK SABBATH

METAL HAMMER hat die 500 besten Metal-Alben aller Zeiten gewählt – mit einer fast 100-köpfigen Jury. In die Liste geschafft haben es Veröffentlichungen von 1970 bis 2023. Heute stellen wir daraus vor: Platz 21: Black Sabbath BLACK SABBATH (1970) Es sagt eine ganze Menge, dass HEAVEN AND HELL in unserer ultimativen Bestenliste höher rangiert als BLACK SABBATH. Dabei ist es doch eigentlich das unverfroren rohe, finstere, dröhnende Debüt von 1970, mit dem die Truppe aus dem englischen Birmingham einem Genre Geburtshilfe gibt, das damals noch gar keinen Namen trägt. Der eröffnende Song, zugleich Titel-Track und Band-Hymne, erfindet mit einem einzigen…
Weiterlesen
Zur Startseite