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Behemoth OPVS CONTRA NATVRAM

Extreme Metal, Nuclear Blast/RTD (10 Songs / VÖ: 16.9.)

5/ 7
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Für meinen Geschmack machen Nergal und Co. genauso wenig Death Metal wie Tribulation. Aber, hey: Wer kehrt? Was dem Kollegen Müller sauer aufstößt – wobei sich seine Rezension eher nach 3 als 4 Punkten, also Meckern auf hohem Niveau, anhört –, kommt dem Autor dieser Zeilen gerade recht. Mitreißende Hooks (‘The Deathless Sun’), „‘Hells Bells’ auf Black Metal“-Grooves mit feist gezocktem Refrain-Riff (‘Ov My Mercurian Exile’) sowie eine unbändige Satyricon-Wut (‘Off To War!’) machen das zwölfte Behemoth-Werk zu einem abwechslungsreichen Unterfangen.

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Das Schöne an OPVS CONTRA NATVRAM: Die Hits scheinen kein Ende zu nehmen (‘Once Upon A Pale Horse’, ‘Neo-Spartacvs’). Wem das alles nicht stringent oder tiefgehend genug ist, braucht die Bon Jovi des Extreme Metal schließlich nicht aufzulegen. Die andere Option: Einfach mal fünfe gerade sein lassen und sich den Songs hingeben. Bei diesem Electric Callboy-Fanboy hat’s funktioniert:

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Galerie: Heaven Shall Burn live

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