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Chrome Division BOOZE, BROADS AND BEELZEBUB Review

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Bereits das Chrome Division-Debüt DOOMSDAY ROCK’N’ROLL sorgte für achtungsvoll hochgezogene Augenbrauen. Denn was Dimmu Borgir-Sänger Shagrath – hier an der Rhythmusgitarre – zusammen mit Carburetors-Vokalist Eddie Guz da an den Start brachte, war als astreiner Metal-Rock’n’Roll-Bastard der alten Motörhead-Schule von düsterer Schwarzmalerei meilenweit entfernt.

Und jetzt kommt es sogar noch besser: Abwechslungsreicher als der Einstand, um ein paar Dynamiken innerhalb der bekannten Rock’n’Roll-Spielarten erweitert und mit einem durchgehenden Höllenhund-Hymnen-Potential gesegnet, wünscht man sich für die allwöchentliche Kneipenprügelei in seiner Biker-Bar zukünftig keinen anderen Soundtrack mehr. BOOZE, BROADS AND BEELZEBUB ist genau das, was der Titel verspricht: asozial, adrenalingetrieben und arschgeil.

Hier brennt die Riff-Zitat-Kiste lichterloh, sitzt jedes Solo knackig wie die siffige Lederhose und lädt jeder Kehrvers zum kollektiven Krakeelen zwischen dem exzessiven Schnäpse-Stürzen ein. Selbst die Cover-Wahl hätte mit der schnittigen ZZ Top-Nummer ‘Sharp Dressed Man’ nicht besser ausfallen können. Totaler Kracher!

FRANK THIESSIES

(Diese und viele weitere Rezensionen findet ihr in der METAL HAMMER August-Ausgabe!)


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