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Creeper SANGUIVORE II: MISTRESS OF DEATH

Goth Glam, Spinefarm (12 Songs / VÖ: 31.10.)

4/ 7
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War der 2023er-Vorgänger eine herrliche Hommage und der gelungene Versuch, dem blutleeren Vampir-­Genre neue Impulse zu versetzen, wirkt diese Fortsetzungsgeschichte erschreckend blass. Mag die Plot-Prämisse einer Vampir-Band, die sich in den Achtzigern auf US-Tour befindet, noch völlig in Ordnung gehen, krankt SANGUIVORE II: MISTRESS OF DEATH, welches erneut mithilfe von Tom Dalgety (Ghost, The Cult, Year Of The Goat) als aktuell amtierendem Produktionsmeister für opulenten Düster-Sound inszeniert wurde, vor allem an den fahlen Songs. Da helfen auch sämtliche Jim Steinman-Zitate, ‘The Rocky Horror Picture Show’-Campy­ness oder die Tatsache, dass man – erneut – Patricia Morrison (The Gun Club, The Sisters Of Mercy) als veritable Original-Achtziger-Galionsfigur in einer Gastsprecherinnenrolle auffährt, nicht viel. Sowohl Songwriting als auch Arrangements schrappen streckenweise gefährlich knapp an Power Metal-Plattitüden vorbei und geht ein Stück wie das ungeniert Coopers ‘Bed Of Nails’ belehnende ‘Blood Magick’ kaum noch als Hommage durch. Selbst Billy Idol-isierte New Wave Rock-Anwandlungen (‘Prey For The Night’) wissen (verglichen mit der Achtziger-Allmacht, die AFI parallel auf ihrem neuen Album entfachen) wenig zu überzeugen. Einzig der Gesangsauftritt von Keyboarderin Hannah Greenwood, die das burleske ‘Razor Wire’ mit dem Madonna-‘Dick Tracy’-Verve von Heiserchen Mahoney intoniert, gerät hier zu einem echten Show-Stehler. In Anbetracht dessen, was Creeper bisher künstlerisch ge­leistet haben, ist das leider etwas zu wenig.

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Brian Wheat, Tommy Skeoch & Chris Holmes arbeiten an Album

Bereits im Februar erzählte Tesla-Bassist Brian Wheat im Interview mit Border City Rock Talk, dass er zusammen mit seinem vormaligen Band-Kollegen Tommy Skeoch und dem ehemaligen W.A.S.P.-Gitarristen Chris Holmes „eine Band oder ein Projekt gründen“ wolle. Skeoch bestätigte dies seinerseits im April. Inzwischen ist bekannt, dass die Band Terminal heißt und Ex-Salvia-Frontmann Josey Scott ebenfalls von der Partie ist. Alte Freunde, neue Band Dies verkündete Wheat schon im September in einem Post auf Social Media. Zum gemeinsamen Selfie mit Tommy Skeoch schrieb er: „Es ist schön, wieder mit meinem alten Kumpel Tommy Skeoch in Kontakt zu sein. Wir arbeiten zusammen…
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