Toggle menu

Metal Hammer

Search

Creeper SEX, DEATH & THE INFINITE VOID

Rock, Roadrunner/Warner (15 Songs / VÖ: 31.7.)

6.5/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Nachdem die UK-Formation ihren spektakulären Konzert­lauf zum Debüt ETERNITY, IN YOUR ARMS mit einem theatralischen Ziggy Stardust-Ende der Erzählung rund um die Callous Hearts beendete und eine Auf­lösung der Band andeutete, schlagen die Briten jetzt mit neuem Look und noch feiner gewobenem Sound ein neues Kapitel auf. Die Punk Rock- und Horrorparts sind etwas weniger ungestüm, und die groß­artig variantenreiche Stimmen von Will Gould und seinem weiblichen Gegen-Part Hannah Greenwood stehen noch mehr im Mittelpunkt. So blitzen hier mal AFI, mal My Chemical Romance, dann wieder die große Dramatik von Bowie oder die Eigenwilligkeit klassischen Brit Rocks auf (‘Cyanide’ ist quasi die dunkel geschminkte Gothic-Schwester eines Oasis-Songs).

🛒  SEX, DEATH & THE INFINITE VOID bei Amazon

Und dabei ist es egal, ob die erste Single ‘Born Cold’, ‘Annabelle’, oder ‘Poisoned Heart’, das aus einem HIM-Vers in einen fulmi­nanten Pop-Chorus explodiert – auf dieser Platte gibt es kaum einen Song, der kein Hit ist. Dabei gibt es immer wieder von Gitarren und Beats getriebene Nummern wie ‘Napalm Girls’, kontrastiert von reduzierten Balladen. Mit dem herrlich abwechslungsreichen SEX, DEATH & THE INFINITE VOID bestätigen Creeper ihren Anspruch auf die Spitze des modernen UK-Rock.

***

Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper

Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung

***

teilen
mailen
teilen
So denkt David Ellefson über das neue Megadeth-Album

David Ellefson (Ex-Megadeth) kommentiert oft und gerne, was Megadeth und deren Frontmann Dave Mustaine gerade machen. So auch in der neuesten Folge seines Podcasts, The David Ellefson Show, in der er das neueste Album (MEGADETH) der Thrash-Giganten bespricht. Riff-Klau Dass Mustaine sich dazu entschieden hat, ‘Ride The Lightning’ in einer eigenen Version zu veröffentlichen, kommentiert Ellefson mit einem leichten Lachen: "Das Lustige ist, dass Dave damals sauer war, dass Kirk Hammett seine Soli spielte, und jetzt spielt Dave selbst Kirks Soli." Der Bassist erinnert sich an den Abend, an dem Mustaine erstmals RIDE THE LIGHTNING (1984) hörte und so erfuhr,…
Weiterlesen
Zur Startseite