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Danko Jones ELECTRIC SOUNDS

Rock, AFM/RTD (11 Songs / VÖ: 15.9.)

5/ 7
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„It feels so good, when you know you’re right – and everybody else can kiss my ass.“ Viel breitbeiniger als im Opener ‘Guess Who’s Back’ (Grüße an Eminem) kann man sich nicht aufstellen. In dieser Leck-mich-Attitüde gefällt sich Danko Jones mittlerweile für meinen Geschmack fast zu sehr. Was man dem Kanadier aber zugutehalten muss: In seinem Sandkasten ist er König. Manche Riffs wirken zwar nicht taufrisch, dafür sind die elf Lieder durchweg knackig arrangiert und werden mit druckvollem Sound und schweißtreibendem Adrenalin präsentiert. Die schnelleren Nummern (‘Eye For An Eye’ könnte Volbeat-Fans gefallen) sind ein wichtiges Dynamik-Gegenwicht zu den AC/DC-Huldigungen, welche in letzter Zeit überhandgenommen haben.

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Trotzdem lassen Danko Jones ihren Worten aus dem Album-Hit ‘Good Times’ Taten folgen: „I came here to fuck shit up and have a good time.“ Das hat man mit ELECTRIC SOUNDS definitiv, wenngleich es sich Danko Jones in ihrer Ecke nicht zu gemütlich einrichten sollten.

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