Toggle menu

Metal Hammer

Search

Doom VS DEAD WORDS SPEAK Review

teilen
mailen
teilen
von

Seit vor zwei Jahren das Debüt AETERNUM VALE erschienen ist, war es sehr still um das schwedische Ein-Mann-Projekt. Nun meldet sich der Draconian-Gitarrist Johan Ericson mit dem Zweitwerk seiner Funeral Doom-Band Doom:VS zurück – und er hat schaurige Musik im Gepäck.

DEAD WORDS SPEAK knüpft nahtlos an Vergangenes an. Er benutzt nach wie vor seine typisch schwermütigen Melodien, die kraftvollen Growls und das Trauermarschtempo. Neu ist der verstärkte Einsatz von Clean-Vocals. Es wurde im Vorfeld bereits verbreitet, dass Johan inzwischen sehr nach Patrick Walker, dem Sänger der Kult-Doom-Band Warning, klingen würde – das kann man nicht leugnen.

Dadurch gewinnt Doom:VS eine wichtige Facette, die eventuell auch Doom-Traditionalisten auf den Plan rufen könnte. Zu wünschen wäre es dem einsamen Streiter Johan, denn DEAD WORDS SPEAK ist in jeder Hinsicht ein wahres Kleinod.

Christian Hector

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der Dezember-Ausgabe des METAL HAMMER.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Metal: Hellsinger

DOOM Eternal (PC, Xbox One, PS4)

Der DOOM-Slayer ist zurück und muss die Erde von Dämonen und anderen Ausgeburten der Hölle befreien. Dass das jede Menge...

Pallbearer :: HEARTLESS


ÄHNLICHE ARTIKEL

Die besten Doom-/Stoner-/Sludge-Alben 2024

Den kompletten ultimativen Jahresrockblick gibt es brandheiß und druckfrisch in der aktuellen METAL HAMMER-Januarausgabe!

Stählerne Pixel: Die zehn besten Metal-Games

Videospiele und Metal teilen viele Gemeinsamkeiten. Diesen zehn Spielen widmen sich leidenschaftliche Headbanger aber wohl mit Vorliebe in ihrer Freizeit.

Zocker-Rocker: Brandon Zackey

Enterprise Earth-Schlagzeuger Brandon Zackey versteht sich nicht nur aufs Draufhauen im Takt, sondern entpuppt sich auch als versierter Zocker-Rocker.

teilen
mailen
teilen
Sonata Arctica: 25 Jahre SILENCE

SILENCE ist kein lautes Statement, sondern ein Album, das eher tastend voranschreitet. Sonata Arctica wollten sich vom Debüt lösen, ohne gleich ein neues Manifest zu formulieren. Das Cover - eine geteilte Landschaft mit einem einsamen Satz Fußspuren - wirkt wie ein Versuch, Naturverbundenheit und Band-Identität sichtbar zu machen, ohne sich in Symbolik zu verlieren. Sänger Tony Kakko betonte selbst, dass die Idee weniger tiefgründig ist, als sie aussieht. Es ist ein Bild, das Stimmung erzeugt, nicht mehr und nicht weniger. Der Titel: pragmatisch und passend Der Name SILENCE war keine große Vision, sondern eine spontane Eingebung von Kakkos damaliger Freundin.…
Weiterlesen
Zur Startseite