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Dvne ETEMEN ÆNKA

Sludge Metal, Metal Blade/Sony (10 Songs / VÖ: 19.3.)

5.5/ 7
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Dvne sind schon eine ganze Weile aktiv. Ihr erstes Lebenszeichen in Form der PRO­GENITOR-EP erschien bereits im Jahr 2013, damals allerdings noch ohne das stilisierte U im Namen. So erinnert der ETEMEN ÆNKA-Opener ‘Enûma Eliš’ stellenweise gar an 30 Seconds To Mars, allerdings kann Entwarnung gegeben werden: Das Ganze wird geschickt genug mit Screamingparts kontrastiert, damit sich dieser Umstand nicht negativ auf das Hörvergnügen auswirkt. Im Folgetitel ‘Towers’ zeichnen Dvne zunächst eine Post Metal-Blaupause, die im weiteren Verlauf jedoch mit progressiven Gitarren-Licks verfeinert wird. Spannende Breaks und eine gekonnte Melodieführung machen den Song komplett – besonders Fans von Baroness zu FIRST- und SECOND-Zeiten werden hier begeistert sein.

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‘Omega Severer’ ist über weite Strecken klar und verträumt, nur um sich immer wieder in Post Metal-Geballer zu entladen; ‘Mleccha’ bietet einen Spagat zwischen Steven Wilson und Amenra; ‘Asphodel’ präsentiert weiblichen Klargesang auf einem stark reduzierten Ambient-Bett und setzt sich im Schlusstitel ‘Satuya’ mit verzerrten Gitarren fort, die jedoch den Weg für einen ruhigen Abschluss ebnen. Was bleibt, ist der Eindruck einer vielseitigen Platte, auf der die Grenzen zwischen Sludge und Post-Metal gekonnt ausgelotet werden.

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