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Erdve VAITOJIMAS

Sludge Metal, Season Of Mist/Soulfood (6 Songs / VÖ: 9.2.)

5/ 7
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Das ist mal eine feine Überraschung: Zwar nur sechs Tracks und 37 Minuten lang, dafür jedoch sauberster, dunkler, verzweifelter Sludge/Post Metal. Erdve aus Litauen bedienen sich für ihr Debüt VAITOJIMAS („Schrei“) einfachster, aber effektiver Mittel und verlieren sich im sanft treibenden Midtempo in Sphären, wie sie dereinst die Hindu-Post-Metaller Gigandhi Ende der Neunziger zelebrierten – nur eben ohne typische mittelöstliche Instrumente. Das Quartett aus dem baltischen Land legt viel Wert darauf, als erzählerische Einheit zu fungieren, was im kürzesten, komprimiertesten Track ‘Apverktis’ eindrucksvoll stattfindet – kommt dieser doch ohne Gesang aus.

Nicht dass man diesen nicht vermissen würde, schließlich weiß sich ­Vaidotas Darulis über dem instrumentalen Monstrum durchaus zu behaupten und VAITOJIMAS in seinen sattesten und doomigsten Momenten an Disbelief zu gemahnen. Freunde nieder­drückender Musik sollten Erdve de­finitiv verfolgen, obschon in ­‘Pilnatve’ Metallica grüßen. Doch dies ist der einzige Missgriff eines angenehm die Positivität raubenden Albums.

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