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Fatal Embrace OPERATION GENOCIDE

Thrash Metal , Pure Steel/Soulfood (11 Songs / VÖ: 27.9.)

4/ 7
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1993 gegründet, gehören Fatal Embrace heute beinahe zu den Ur­gesteinen des Thrash Metal. Die fünf Berliner vestehen also ihr Handwerk. Zugegeben: Auf Vorfreude folgt zunächst einmal Ernüchterung, denn die Scheibe beginnt relativ uninspiriert mit ‘Betray The Heroes’ und klischeehaften Slayer-Schrabbel-Riffs. Zur Mitte hin wird das Stück besser, gegen Ende gut, und spätestens beim nächsten Track ‘Skinned To Be Alive’ hat einen die Scheibe. Was auf OPERATION GENOCIDE geboten wird, ist klassischer, schnörkelloser Thrash der Musterschule.

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Fatal Embrace haben das richtige Gespür für einprägsame Riffs, beherrschen lupenreines Songwriting, bieten eine abwechslungs­reiche Palette von präzisem Geprügel, groovendem Gestampfe und melo­dischen Twin Leads – viel auszusetzen gibt es dabei tatsächlich nicht. Sicher – der Slayer-Einfluss ist durchaus erkennbar, aber mal ehrlich: Es gibt kaum eine Thrash-Band, bei welcher dieser nicht herauszuhören ist. Fatal Embrace jeden­falls haben bei OPERATION GENOCIDE alles richtig gemacht und bleiben für Fans des Genres weiterhin empfehlenswert.

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