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Sabiendas REPULSIVE TRANSGRESSION

Death Metal, Massacre/Soulfood (10 Songs / VÖ: 22.5.)

4/ 7
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Wenn es nach einem kurzen Intro direkt mit einem Stück namens ‘The Human Centipede’ losgeht, weiß man gleich, woran man ist: Die Nordrhein-Westfalen Sabiendas zocken melodiereichen Death Metal und beschäftigen sich lyrisch mit Horror aller erdenklicher Couleur. Das 2006 gegründete Quintett wurde eigenen Angaben zufolge vom Ami-Death der Neunziger inspiriert und präsentiert auf seinem dritten Werk eine meist flott voranpreschende Mischung aus aggressiv bretternden Riffs und schön wendungsreichen Melodien, die recht gut ins Ohr geht (etwa ‘General Butt Naked’ oder ‘The Siege’).

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Genau wie der grundsätzlich tief-trübe Klang könnten auch die guten, aber wenig variablen Growls noch etwas Abwechslungsreichtum vertragen (einen kleinen Schritt in diese Richtung geht ‘Divine Manhunt’). Dennoch empfehlen sich Sabiendas mit REPULSIVE TRANSGRESSION definitiv für kleine Slots auf Festivals wie Party.San oder Summer Breeze.

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