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Gods Forsaken SMELLS OF DEATH

Death Metal, Soulseller/Soulfood (9 Songs / VÖ: 19.4.)

5/ 7
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Schmerzerfüllte Schreie, Rumpel-Sound und ordentlich Gesäge – das zweite Studiowerk des schwedisch-norwegischen Quintetts Gods Forsaken lässt nicht nur angesichts des herrlichen Coverartworks sofort auf Old School-Death Metal schließen, sondern klingt auch danach. In den Reihen der Gods tummeln sich alte Bekannte wie Amon Amarth-Frühmitglied Anders Biazzi (damals Hansson) an Bass/Gitarre, Growler Jonny ­„Caligari“ Pettersson (Wombbath, Just Before Dawn) sowie – seit 2018 – Asphyx’ Alwin Zuur (ebenfalls Gitarre).

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Kein Wunder also, dass SMELLS OF DEATH so schön angriffslustig stürmt und stachelt (‘From The Inside They Came’), aber auch im mächtigen Midtempo inbrünstig dahinschreiten oder kriechen kann (böse: ‘Into The Pit We Shall Gather’). Immer wieder entfalten sich Riffs voller Zugkraft und verpflichten die Aufmerksamkeit des Hörers (‘The Process Of Death’); mit ‘The Dead Laughed’ haben die Herren sogar eine veritable Todeshymne am Start, die sich über jede ursprüngliche Primitivität hinwegsetzt. Klingt, als hätten ein paar Skandinavier richtig Spaß gehabt – sehr zu unserem Glück!

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Im Pit bei: The Gems

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