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Godsmack LIGHTING UP THE SKY

Modern Rock, BMG/Warner (11 Songs / VÖ: 24.2.)

5/ 7
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Die Ankündigung von Frontmann Sully Erna, dass LIGHTING UP THE SKY das letzte Album der Band sei und sich Godsmack künftig nur noch auf das Touren konzentrieren möchten, kann man a) ernst nehmen und b) als wuchtiges PR-Getrommel sehen. Aktuell scheint es für Godsmack wenig Grund zu geben, sich in die Tour-Album-Mühle zu begeben, wenn die Fans ohne­hin eher das alte Zeug hören möchten. Dabei würden sie mit LIGHTING UP THE SKY allerdings einiges verpassen. Vor allem, wenn Godsmack aus ihrer ange­borenen Formelhaftigkeit (die sich leider direkt in den ersten beiden Liedern ‘You And I’ sowie ‘Red, White And Blue’ aus­drückt) ausbrechen, glänzt die Scheibe. ‘Surrender’, ‘What About Me’, ‘Best Of Times’ oder der abschließende Titel-Song sind mitreißend inszeniert und gehören qualitativ zum oberen Regal dieser Band.

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In der großen Pianoballade ‘Truth’ doku­mentieren Godsmack zudem, dass sie die Klassiker von Aerosmith perfekt verinner­licht haben. In den Neunziger Jahren wäre das der nächste MTV-Welt-Hit gewesen (die zweite Ballade ‘Growing Old’ klingt wie ein Mix aus Ozzy und Neunziger-Metallica). Es gibt sehr viel Licht und wenig Schatten. LIGHTING UP THE SKY wäre ein sehr gelungener Schlusspunkt einer überaus erfolgreichen Karriere. Darauf wetten, dass dies tatsächlich das letzte Werk von Godsmack sein wird, würde ich aber nicht.

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