Toggle menu

Metal Hammer

Search

Godsnake INHALE THE NOISE

Thrash Metal , Massacre/Soulfood (10 Songs / VÖ: 17.4.)

4/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Die Hamburger Godsnake legen mit INHALE THE NOISE ihr drittes Studio­album vor und verfolgen darauf einen Ansatz, der durchaus neugierig macht. Das Quartett verbindet griffige Thrash-Riffs mit melodischen Refrains, die im Chorus häufig in moderne, eingängige Höhen überleiten. Diese Mischung aus klassischer Nackenbrecherenergie und Hook-lastigen Momenten sorgt dafür, dass die Songs schnell zünden und sich unmittelbar festsetzen. Vor allem in den Strophen drücken Godsnake ordentlich aufs Tempo: sägende Gitarren, treibende Rhythmik und ein solides Gespür für klassische Thrash-Strukturen bilden das Fundament. In den Refrains öffnet sich der Sound dagegen spürbar und setzt stärker auf melodische Eingängigkeit. Dieser Wechsel funktioniert erstaunlich gut und spuckt immer wieder hochwertige Nacken­brecher aus, die sowohl im Proberaum als auch vor der Bühne funktionieren dürften. Ganz ausgereift wirkt das Gesamtbild allerdings noch nicht. Vor allem am Sound ließe sich stellenweise noch feilen, und auch der Gesang lässt in den aggressiven Passagen etwas liegen. Dafür punktet Frontmann Torger in den Höhepunkten. Der Grundgedanke von INHALE THE NOISE verkörpert dennoch Potenzial – mit etwas mehr Feinschliff könnte daraus künftig noch deutlich mehr entstehen.

***
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung
***

teilen
mailen
teilen
Judas Priest: Epische Erzählung

Das komplette Special über ‘The Ballad Of Judas Priest’ findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: Rob, in der Dokumentation tauchen viele Metal-Helden auf und teilen ihre Gedanken über Judas Priest. Besonders emotionale Szenen zeigen den fast weinenden Metallica-Gitarristen Kirk Hammett und den 2025 verstorbenen Ozzy Osbourne. Was bedeutet es dir, derart viel Liebe von anderen Szeneikonen zu erfahren? Rob Halford: Es ist wirklich überwältigend! Als Musiker dringt man nie bis dahin vor, denn man ist sehr vertieft und…
Weiterlesen
Zur Startseite