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Godthrymm DISTORTIONS

Doom Metal  , Profound Lore/Membran (7 Songs / VÖ: 18.8.)

5/ 7
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Auf Album Nummer zwei präsentiert sich die Combo Godthrymm rund um die beiden Ex-My Dying Bride-Mitglieder Shaun Taylor-Steels und Hamish Glencross viel­schichtiger als noch auf dem Debüt ­REFLECTIONS. Das nun vorliegende Werk DISTORTIONS markiert die Fortsetzung einer geplanten Trilogie, die mit dem aktuell in Arbeit befindlichen Album PROJECTIONS ihren Abschluss finden soll. Das Mittelstück funktioniert jedoch auch für sich genommen exzellent und bietet vielschichtigen, verspielten und dynamisch ausgewogenen Doom ­Metal mit Gothic-Einschlag. So hört man My Dying Bride nicht nur bei ‘Follow Me’ heraus, einem Feature mit Ex-Kollege Aaron Stainthorpe; der Sound von ­Godthrymm kommt allerdings im ­direkten Vergleich dichter und moderner daher und weckt insbesondere in Gesang und Riffing oft Assoziationen mit A Pale Horse Named Death.

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Das Ganze wird hier und da mit Earcatchern gespickt, etwa einem Doublebass-Outro plus Lead-Gitarrengequietsche à la Slayer (‘Obsess And Regress’) oder NWOBHM-Licks und galoppierende Drums zwischen bassdominierten Strophen und drückenden Rhythmusgitarren (‘Unseen Unheard’). Ein vielseitiges und rundes Album.

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