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In For The Kill IN FOR THE KILL

Thrash Metal , Reaper/Soulfood (11 Songs / VÖ: 4.10.)

3.5/ 7
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Japan und ­Metal? Klar, wer denkt dabei nicht zunächst an die kreischenden Hupfdohlen von Babymetal, welche – vom Unterhaltungsfaktor abgesehen – die Szene nicht gerade durch musikalisch herausragende Beiträge bereichern. In eine vielversprechendere Richtung gehen In For The Kill. 2013 gegründet, erschien das Band-betitelte Debüt der vier Jungs bereits im Herbst 2017. Unter der Führung von Reaper Entertainment veröffentlichen Künstler und Label die Platte in Europa nun erneut. Laut Promoschreiben zwar als Thrash Metal deklariert, wäre es grob fahrlässig, In For The Kill lediglich in diese eine Schublade zu stecken.

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Vielmehr verschwimmen Genre-Grenzen zu einer bunten Mixtur – bestehend aus Thrash, Death und Hardcore. Bereits die einleitenden Takte des Openers ‘Chaos’ lassen zudem die stark moderne Tendenz nicht verleugnen, die in ‘Berserk Song’ und ‘Buried Alive’ weiter an Präsenz gewinnt. Klingt alles durchaus hoffnungsvoll; aber was der Raserei immer wieder den Spaß am Abenteuer nimmt, ist das, was Vokalist Takenori Inamoto stimmlich abliefert. Nicht schlecht, aber zu schnöde und monoton. Dennoch ergattern In For The Kill mit ihrem Debüt nicht die schlechteste Ausgangsposition, um sich fortan weiter in der Szene zu etablieren.

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Uada: Akustikalbum inklusive Nirvana-Cover

Zuletzt fütterten Uada ihre Anhängerschaft mit einigen akustischen Nummern, wie etwa eine neue Darbietung von ‘The Purging Fire’ vom 2018er-Album CULT OF A DYING SUN. Ganz frisch wurde eine eigene Interpretation von Nirvanas ‘Something In The Way’ vom Erfolgsalbum NEVERMIND (1991). Dieser Trend soll sich bald in einem kompletten Album manifestieren. Wie die Band verkündet, soll INTERWOVEN am 10. April über Eisenwald Records erscheinen und neben den bereits erwähnten vier weitere Akustikstücke umfassen. Wer braucht schon Regeln? Frontmann Jake Superchi reflektiert über die Entscheidung, Cover-Versionen aufzunehmen, was die Band einst gänzlich ausgeschlossen hatte: „Als Uada gegründet wurde, galt eine Regel:…
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